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Wieder mehr als 12.000

Über 2.8000 Neueinschreibungen zum Wintersemester

Mit 2.859 Neueinschreibungen zum Wintersemester 2003/04 ist die Zahl der Studierenden an der Universität Oldenburg wieder auf über 12.000 geklettert. Obwohl sich aufgrund der Einführung der Langzeitstudiengebühren fast 1.400 Studierende ex-matrikulierten, liegt die Gesamtzahl jetzt bei 12.091 Studierenden und damit nur um 130 niedriger als im Vorjahr. Der Anteil ausländischer Studierender (879) beträgt aktuell 7,3 Prozent.

Der Run auf die Universität zeige, dass sie sich auf dem richtigen Weg befinde und attraktiv für junge Menschen sei, erklärte Präsident Prof. Dr. Siegfried Grubitzsch dazu. „Wir können im Wettbewerb bestehen und das auch nach den Kürzungen des Etats durch die Landesregierung.“

Das hohe Interesse an der Universität Oldenburg wird besonders auch an der Zahl der Bewerbungen um einen Studienplatz sichtbar. Sie liegt so hoch wie nie: bei fast 8.000, was einem Anstieg um 15,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Bei den 2.628 StudienanfängerInnen, der bisher höchsten Zahl in der Geschichte der Universität, waren trotz öffentlicher Diskussion um ihre Zukunft die Sozialwissenschaften stark nachgefragt: 174 AnfängerInnen immatrikulierten sich im Diplombereich und 212 in den Magisterhauptfächern Politik und Soziologie. Die Wirtschaftswissenschaften registrierten 357 Einschreibungen, die Informatik 163. Weniger hoch waren die Immatrikulationen bei den Naturwissenschaften: Chemie (67), Physik (58) und Mathematik (64). Pädagogik (94), Biologie (77) und Psychologie (75) erreichten als Numerus Clausus-Fächer die Höchstgrenze ihrer Auslastung.

Großen Andrang verzeichnete wiederum mit 924 Neuimmatrikulierten die Oldenburger Lehrerausbildung. In diesem Bereich mussten wegen des Numerus Clausus besonders viele BewerberInnen abgewiesen werden.


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Neujahrsempfang

Die Oldenburger Theaterbearbeitung einer der großen Romane der Weltliteratur „Die drei Musketiere“ von Alexandre Dumas steht im Mittelpunkt des zehnten Neujahrsempfangs der Universität und der Universitätsgesellschaft am Freitag, 30. Januar 2004, im Oldenburgischen Staatstheater. Der Empfang beginnt um 18.45 Uhr im Foyer des Theaters, um 19.30 Uhr folgt die Aufführung. Nach der Vorstellung gibt es den „Plausch danach“, für den die Gastronomie einen kleinen Imbiss bereit hält. Die Karten für 22 € und 18 €(ermäßigt für StudentInnen 15 €) sowie 10 € (3. Ring ab 4. Reihe) können ab Dienstag, 9. Dezember, über das Internet gebucht werden. Für die Reservierung müssen lediglich Name und Adresse angegeben werden, die Karten werden mit einer Rechnung zugeschickt.

www.uni-oldenburg.de/presse/neujahrsempfang

Gleichstellungsranking

Oldenburg unter den zehn besten Universitäten

Bei dem ersten „Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten“, das kürzlich vom Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS) der Universität Bonn vorgelegt wurde, erhielt die Universität Oldenburg gute Noten: In der Gesamtbewertung von 65 Universitäten landete sie unter den zehn besten. In Niedersachsen wurde nur die Universität Göttingen mit einem Platz unter den ersten drei Hochschulen höher bewertet.

Das Ranking beruht auf Daten aus dem Jahr 2001. Um eine Verzerrung der Ergebnisse durch eine geschlechtsspezifische Studienfachwahl zu vermeiden und Hochschulen mit vorwiegend naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen nicht zu benachteiligen, wurden für die Bewertung besondere Indikatoren herangezogen. Die Indikatoren „Promotion“, „Habilitation“, „hauptberufliches wissenschaftliches und künstlerisches Personal“ und „Professuren“ stellen den jeweiligen Frauenanteil in Beziehung zu dem Studentinnenanteil dar. Darüber hinaus beinhaltet das Ranking die Indikatoren „Studierende“ und „Veränderungen gegenüber 1996“ hinsichtlich „Personal“ und „Professuren“.

Für die Gesamtbewertung wurden alle Indikatoren zusammengezogen. Die Universität Oldenburg rangiert bei vier der sechs Indikatoren in der Mittelgruppe, während die Bereiche „Habilitationen“ und „Professuren“ in der Spitzengruppe angesiedelt sind: Mit einem Frauenanteil von 31,7 Prozent an der Gesamtzahl von 41 Habilitationen belegt Oldenburg deutschlandweit den 2. Platz. Platz 7 erreichte sie mit einem Frauenanteil von 16,5 Prozent an den insgesamt 176 Professuren.

Die Erfüllung des Gleichstellungsauftrages ist im Hochschulrahmengesetz als Aufgabe der Hochschulen definiert. Seit 1998 werden diesbezügliche Fortschritte regelmäßig bewertet und bei der Finanzierung berücksichtigt. Die Chancengleichheit sei inzwischen ein herausgehobenes Qualitätskriterium, heißt es in dem CEWS-Ranking. Jede Hochschule, die beispielsweise einen über dem Durchschnitt liegenden Professorinnenanteil hat, könne sich als besonders fortschrittlich ansehen.

www.cews.uni-bonn.de


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Von Einzelnen hängt die Zukunft ab

Horst-Eberhard Richter plädiert für eine "alternative Völkergemeinschaft"

Echter Friede ist nur möglich, wenn dem politischen Handeln die Erkenntnis des Aufeinander-Angewiesenseins in der Weltgemeinschaft zu Grunde liegt.“ Für ein soclhes Handeln warb Prof. Dr. Horst-Eberhard Richter, Psychiater, Psychoanalytiker, Publizist und führendes Mitglied der Vereinigung „Internationale Ärzte gegen den Atomkrieg“ (IPPNW) Ende Oktober 2003 in der Universität. Eingeladen hatten ihn die Katholische Hochschulgemeinde, die Fakultät I, das Akademische Auslandsamt, der AStA und der Uni- Buchladen.

Richter zufolge muss jedes Individuum so handeln, als ob die Zukunft der Menschheit von ihm abhänge. „Alles andere ist ein Ausweichen vor der Verantwortung und bestärkt den Einzelnen in seiner Vorstellung, lediglich die Figur in einem Drama zu sein, das anonyme Mächte geschrieben haben.“ Wichtig sei, das Vertrauen in das Leben zu stärken, dafür zu sorgen, dass das „Mitgefühl“ nicht ausgelöscht werde und dass sich die Menschen nicht länger künstlich in Gute und Böse spalten lassen. Echter Frieden sei nur dadurch möglich, dass Völker sich in ihrer Menschlichkeit gegenseitig wiederentdecken, wie Nelson Mandela es in Südafrika beispielhaft auf den Weg gebracht habe.

Nach Auffassung Richters ist die Friedensbewegung heute nötiger denn je. Er sieht einen „egomanischen Bemächtigungswillen“ am Werke, der Machteliten glauben macht, „am Ziel einer Beinahe-Allmacht“ angekommen zu sein. Dies führe dazu, dass man Präventivkriege beginne, sich der Klimaschutzkonvention von Kyoto verweigere und den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag blockiere.

An der Tragödie in Israel/Palästina machte der Publizist deutlich, „dass auch der Mächtigste stets mit einem Rest Ohnmacht an einen Rest Macht des Ohnmächtigsten gefesselt bleibt“.

Richter sieht seine Hauptaufgabe darin, an einer „alternativen Völkergemeinschaft“ und einer internationalen Vernetzung gegen die anwachsende Macht der Eliten mitzuarbeiten. Er rief auf, nicht zu erschlaffen und nicht nur das Gefühl auszukosten, dass die Irak-Kriegslüge endgültig entlarvt sei, da Stillhalten auf Dauer tödlich sei. Der engagierte Achtzigjährige geht mit gutem Beispiel voran. So organisiert er derzeit ein Zusammengehen der europäischen und amerikanischen Friedensbewegung, die im März 2004 an die 1974 beschlossenen, aber kaum eingelösten Atom-Abrüstungen erinnern will.

Klaus Hagedorn


nach oben Technologietransfer

EU-Projekt zur Stärkung der regionalen Wirtschaft

Für das Projekt „Regionale Innovationskultur“ hat die Arbeitsstelle dialog der Universität Oldenburg von der EU den Zuschlag erhalten. Gemeinsam mit den Transferstellen der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven, der Fachhochschule und der Universität Osnabrück sowie dem regio institut Oldenburg soll ein Kompetenznetzwerk zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung aufgebaut werden. Das Projekt wird mit 580.000 € gefördert.

Ziel ist es, den Wissens- und Technologietransfer in der Weser-Ems-Region zu verbessern. So sind u.a. zielgruppenspezifische Veranstaltungen geplant, der Aufbau einer Diplomarbeitsplatzbörse und die Weiterentwicklung einer Forschungsdatenbank im Internet. Zudem soll ein eigenes Kooperationsnetz der Transferstellen aufgebaut werden, das auch den anderen niedersächsischen Hochschulen zur Verfügung steht. Dr. Jobst Seeber, Leiter der Arbeitsstelle dialog, hofft, dass so neue Kooperationsverbünde entstehen. „Der Transfergedanke wird für die wirtschaftliche Entwicklung immer wichtiger. Viele Gewerbetreibende lassen sich bei ihrer Standortentscheidung bereits davon leiten.“

E-Mail: kroecher@dialog.uni-oldenburg.de


nach oben Studiengebühren

Wissenschaftsminister Lutz Stratmann hat im Landtag angekündigt, dass es den Hochschulen künftig erlaubt werden soll, Studiengebühren zu erheben. Stratmann nannte dafür vier Kriterien: Erstens sollen die Gelder bei den Hochschulen verbleiben dürfen und nicht auf staatliche Zuschüsse angerechnet werden. Zum Zweiten will sich das Land angesichts der dramatischen Lage der öffentlichen Haushalte kein System leisten, das Vorfinanzierungen in Milliardenhöhe benötigt. Drittens muss die Einführung von Studiengebühren von den Hochschulen selbst ausgehen und von diesen für jeden Studiengang autonom entschieden werden. Viertens: niemand soll aus sozialen Gründen am Studium gehindert werden.


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Tiefe Trauer um Sonja Knäuper

Sonja Knäuper, Studentin am Institut für Biologie und Umweltwissenschaften, ist in der Nacht vom 10. auf den 11. November durch einen Verkehrsunfall in Jordanien ums Leben gekommen. Sie hatte gerade den ersten Teil der Feldarbeit für ihre Diplomarbeit abgeschlossen. Sonja war auf dem Heimweg - wie wir sie kannten, voller Begeisterung über das Erreichte und voller Pläne für die Zukunft. Das Thema für Ihre Arbeit hatte sie sich selbst gewählt: Sie wollte „Farbmorphen der Riesenmuschel Tridacna maxima“ untersuchen und dabei ihre biologischen Interessen und ihre Tauchbegeisterung mit praktischen Anwendungsmöglichkeiten in der Aquakultur verbinden.

Sonja war für alle, die mit ihr zu tun hatten, ein Erlebnis: engagiert, fröhlich, mit großer Sachkenntnis und unermüdlicher Einsatzfreude widmete sie sich ihren Aufgaben in Lehrveranstaltungen, bei der Ausbildung zur Forschungstaucherin oder als Tutorin in Praktika. Dass sie nebenbei seit Jahren auch zahlreiche ehrenamtliche Tätigkeiten im Naturschutz und in sozialen Bereichen ausübte, erfuhr man nur, wenn man sie als Gutachter um entsprechende Unterlagen bat. In diesem Herbst wurde ihr Engagement und ihre fachliche Qualifikation mit einem Stipendium der Peter Waskönig Stiftung ausgezeichnet. Sie konnte den Preis selbst nicht in Empfang nehmen, weil sie sich in Jordanien aufhielt. Wir - Lehrende und KommilitonInnen - werden sie sehr vermissen und trauern mit ihren Eltern, Geschwistern und Freunden.

Ekkehard Vareschi


nach oben Selbstpräsentation in drei Minuten

Bei Messen oder Kongressen auf Firmen zuzugehen und sich persönlich ins Gespräch zu bringen will gelernt sein. Dazu bietet das Projekt PRIMA in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt den Workshop „Profil entwickeln - Kontakte knüpfen: Selfmarketing in 3 Minuten“ am 4. Dezember 2003, im Arbeitsamt Oldenburg an. Studierende und AbsolventInnen können von 9.00 bis 16.00 Uhr anhand von praktischen Übungen lernen, wie man sich in solchen Situationen „richtig verkauft“. Die Teilnahmegebühr für den Workshop beträgt 10 €.

www.uni-oldenburg.de/fb11/prima


Frist verlängert

Die Ausschreibung des OLB/EWE Preises für besondere studentische Leistungen ist bis zum 12. Dezember 2003 verlängert worden. Einzelheiten bei Renate Gerdes, Dez. 5 Planung, Tel.: 0441/798-2463.

www.uni-oldenburg.de/forschung/nachwuchs/olb-ewe-preis.html


Planung mal anders

Die „passende Stelle“ in der Zeitung oder beim Arbeitsamt zu finden ist heutzutage fast unmöglich. Drei von vier Stellen werden ohne Ausschreibung, Zeitungsanzeige oder offizielle Vermittlung vergeben. Mit dem Impulstag „Life/Work-Planning“ will die Trainerin Julia Glöer am 6. Dezember 2003, im Vortragssaal der Bibliothek zeigen, dass es auf dem Weg zum Erfolg mehr gibt als Stellenanzeigen und Arbeitsamt. Die Teilnahmegebühr beträgt 20,- € (Studierende), 35,- €(Arbeitslose) bzw. 50,- €(Berufstätige). Im Jahr 2004 werden drei weitere Impulstage folgen. Wem ein Tag „Life/Work-Planning“ nicht aussreicht, der kann an einem mehrwöchigen Intensivkurs teilnehmen.

Anmeldung und Infos: Heidemarie Mahlmann (ZWW), Tel. 798-2942,
www.uni-oldenburg.de/zww/einzelv/


Erste juristische Promotion

Zum ersten Mal wurde jetzt an der Universität Oldenburg der Titel eines „Doktors der Rechtswissenschaften“ (Dr. jur.) verliehen. Mit einer Dissertation über die „Restschuldbefreiung im Insolvenzverfahren“, die von Prof. Dr. Jürgen Taeger, Direktor des Instituts für Rechtswissenschaften an der Fakultät II Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, betreut wurde, hat der Oldenburger Richter Hans-Ulrich Heyer mit der Note „magna cum laude“ promoviert. Das juristische Promotionsrecht erhielt die Fakultät nach Einführung des Studienganges Hanse Law School, den die Universität Oldenburg gemeinsam mit den Universitäten Bremen und Groningen anbietet.


Schutz vor Datenmissbrauch

Seit dem 1. Oktober 2003 hat die Universität Oldenburg eine neue Datenschutzbeauftragte: Zur Nachfolgerin des Pädagogen Prof. Dr. Wilhelm Topsch, der das Amt zwei Jahre lang ausübte, hat das Präsidium die Rechtswissenschaftlerin Britta Alexandra Mester bestellt. Nach dem 2. Staatsexamen war die Volljuristin zunächst in einer Rechtsanwaltskanzlei mit dem Schwerpunkt Sozial- und Arbeitsrecht tätig. Seit 2001 arbeitet Mester als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Rechtswissenschaften, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Rechtsinformatik. Mit dem Thema Datenschutz hat sich Mester bereits intensiv beschäftigt. „Spätestens seit dem Volkszählungsurteil 1983 ist die Gefahr der unbegrenzten Verwendung personenbezogener Daten jedem bewusst. Mir ist es besonders wichtig, an der Universität Oldenburg einen möglichst großen Schutz vor Missbrauch dieser Daten zu erreichen. Auch im Rahmen meines Promotionsvorhabens bin ich an diesem Rechtsgebiet sehr interessiert“, so Mester anlässlich ihrer Bestellung. Ihre Sprechzeit: montags, 11.00 bis 12.00 Uhr, Raum A5-1-111.

britta.mester@uni-oldenburg.de
0441/798-4133.


Punktesystem

Die „Einführung eines Leistungspunktesystems an Hochschulen“ war Thema des Treffens der fünf Mitgliedshochschulen des gleichnamigen Verbundprojekts der Bund-Länder-Kommission, am 13. und 14. November an der Universität Oldenburg. Das am Department für Informatik angesiedelte Projekt befasst sich unter der Leitung von Prof. Dr. Eike Best u. a. mit der Akzeptanz von Bachelor-/Master-Abschlüssen, Kreditpunkten und Arbeitsbelastung von Studierenden, Akkreditierung und dem Einsatz neuer Medien.

http://blk-lps.informatik.uni-oldenburg.de/index.html



Geschlecht & Gewalt

Vom 11. bis 13. Dezember 2003 findet an der Universität in internationaler Workshop zu „Geschlechterkonstruktionen und Gewalt“ statt. Gäste aus Irland, Portugal, Großbritannien, Jordanien, den USA, Jemen und Deutschland werden erwartet. Veranstalter ist das Zentrum für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZFG).

gender.violence@uni-oldenburg.de


Tag des Bodens

Zum Thema „Der Boden unter unseren Füßen“ informiert am 5. Dezember, ab 10.00 Uhr die AG Bodenkunde im Mensafoyer. Anlass ist der „Internationale Tag des Bodens“. Ab 18.30 Uhr findet dazu auch im Landesmuseum Natur und Mensch (Damm 38-44, Oldenburg) eine Vortragsveranstaltung „Boden - mehr als eine Handvoll Dreck“ mit Prof. Dr. Luise Giani statt.

 

Bestes Poster

Den ersten Platz belegte ein deutsch-norwegisches Forscherteam unter Oldenburger Beteiligung mit seiner wissenschaftlichen Posterdarbietung auf dem Kongress „Landnutzungswandel“. Annette Bär, Jörg Löffler (beide Institut für Biologie und Umweltwissenschaften) und Anders Lundberg (Institut für Geographie der Universität Bergen, Norwegen) wurden unter 36 Beiträgen ausgewählt. Die WissenschaftlerInnen stellten auf der Jahrestagung der International Association for Landscape Ecology - Region Deutschland (IALE-D) in Eberswalde ihre Arbeit „Raum-zeitliche Modellierung von Landschaftsveränderungen eines Naturschutzgebietes in der Agrarlandschaft SW-Norwegens“ vor. Die Studie liefert eine Modellvorstellung, mit der zukünftige Veränderungen in der geschützten und stark bedrohten Naturschutzlandschaft vorhergesagt werden können.

 

Neue Buchreihe

Der erste Band der neuen Universitäts-Buchreihe „Oldenburger Forschungsnetzwerk Wirtschaft-Recht-Bildung“, die von einer interdisziplinären Gruppe von NachwuchswissenschaftlerInnen der Fakultät II Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften initiiert wurde, ist im Oktober im BIS-Verlag erschienen. Das Buch widmet sich dem Forschungszusammenhang Umwelt, Arbeit, Bildung. Der Dekan der Fakultät, Prof. Dr. Uwe Schneidewind, bezeichnete die Initiative als „vorbildlich“. Sie verknüpfe Nachwuchsförderung und Profilbildung innerhalb der Fakultät. Er dankte dem Förderverein der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, der den Druck des Buches unterstützt hatte. Band 1: „Umwelt, Arbeit, Bildung“, Jens Klusmeyer, Ulrich Meyerholt, Peter Wengelowki (Hrsg.), BIS-Verlag, 12,- €.

www.uni-oldenburg.de/orgpers/6064.html

 

(Stand: 09.06.2021)