Februar 2008

Nach Max-Planck auch Fraunhofer
Nach der Entscheidung der Max-Planck-Gesellschaft, für die Meeresforschung zwei Nachwuchsgruppen in Oldenburg zu etablieren, wird sich auch die Fraunhofer-Gesellschaft am Standort in Oldenburg im Bereich der Hörforschung engagieren. Das gab Wissenschaftsminister Lutz Stratmann am 23. Januar bekannt und erklärte: „Das ist ein bedeutendes Ereignis für die Entwicklung Oldenburgs als Forschungsstandort und eine weitere großartige Auszeichnung für die Universität.“
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Neues Zeitalter für das ICBM



Gewachsen und gestärkt geht das Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Universität Oldenburg ins Jahr 2008. Am 1. Januar wurde das Wilhelmshavener Forschungszentrum TERRAMARE ins ICBM integriert, zwei Max-Planck-Forschergruppen werden die Arbeit des Instituts befruchten, und auch der Etat wächst erheblich.
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Persönliche Neigung
spielt große Rolle

Die eigene Begabung und Neigung, die persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten und gute Berufsaussichten spielen bei der Studienwahl eine besonders große Rolle. Weniger wichtig ist die Aussicht auf eine kurze Studiendauer. Das ergab die Befragung der StudienanfängerInnen der Bachelor- und erstmals auch der Masterstudiengänge der Universität Oldenburg.
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RIS-Energie gegründet
Der neugegründete Verein Kompetenzzentrum Zukünftige Energieversorgung RIS-Energie (Regionale Innovations-Strategie) hat am 1. Januar seine Arbeit in den Räumen des Oldenburger Technologie- und Gründerzentrums (TGO) aufgenommen. Das Zentrum soll bereits vorhandene Kompetenzen zur Energieversorgung zusammenführen und weiter entwickeln.
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Spatenstich für
EWE-Forschungzentrum



Mit Spatenstichen gaben am 15. Januar der Vizepräsident für Forschung der Universität, Prof. Dr. Reto Weiler, Prof. Dr. Carsten Agert, Wissenschaftsminister Lutz Stratmann, EWE-Vorstandsvorsitzender Dr. Wer-ner Brinker und Oberbürgermeister Prof. Dr. Gerd Schwandner (v.l.n.r.) das Startzeichen für den Bau des EWE- Forschungszentrums für Energietechnologie.
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Energiemanagement
setzt auf Nachhaltigkeit

Waren es im Jahr 2002 noch rund 2,3 Millionen €, die die Universität Oldenburg für Gas, Wärme und Strom aufbringen musste, so beliefen sich die Energiekosten 2006 bereits auf etwa 3,8 Millionen € – Tendenz steigend. Grund genug, das Thema Energiesparen zur Chefsache des Präsidiums zu machen und im Sommer 2007 unter Leitung von Vizepräsidentin Dr. Heide Ahrens eine Arbeitsgruppe mit Mitgliedern aus Verwaltung und Wissenschaft einzurichten.
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Das Leben in Darwins Staub

Das gläserne Reagenzglas mit der Sammlungsnummer 2897 trägt ein Etikett aus verblichenem Papier. Darauf sind mit schwarzer Tinte zwei der berühmtesten Namen der Wissenschaftsgeschichte zu lesen: „Darwin“ und „Beagle“.
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"Spitzenposition in Europa"
Neun bremische und niedersächsische Forschungseinrichtungen haben sich zum „Nordwest-Verbund Meeresforschung“ zusammengeschlossen, um die Meeresforschungseinrichtungen der Region stärker miteinander zu verzahnen.
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Oldenburg ehrt Jaspers

"Von der Weite des Denkens und der Verläßlichkeit des Handels. Karl Jaspers in seiner Zeit" - unter diesem Titel hält der Schweizer Philosoph und Publizist Dr. Hans Saner den zentralen Vortrag der Festveranstaltung zum 125. Geburtstag des großen Denkers im Oldenburger Schloss am Sonnabend, 23. Februar 2008, 11.00 Uhr.

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