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Uni-Info Hochschulzeitung

Inhalt 7/2010

Personalien

Verstorben

"Dem Wahrspruch jage nach"

Zum Tod des ehemaligen Landesrabbiners Leo Trepp / Von Michael Daxner

Die Universität trauert um ihren Ehrendoktor Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Leo Trepp, der am 2. September 2010 im Alter von 97 Jahren in San Francisco starb. Mit ihm verlieren die jüdische und die akademische Welt einen der letzten Zeitzeugen fast des gesamten schrecklichen 20. Jahrhunderts.

Wir verlieren einen hochgeschätzten Lehrer, warmherzigen Freund und treuen Partner in Oldenburg. Hier war er 1936 Landesrabbiner geworden, hierher ist er ab 1983 regelmäßig zurückgekehrt: Er wurde unser Ehrendoktor, er war Gastprofessor unserer Universität, Ehrenbürger der Stadt und der hiesigen Jüdischen Gemeinde eng verbunden. Aus dem KZ Sachsenhausen befreit, ging Leo Trepp über England in die USA. Dort wirkte er als Rabbiner, Forscher, Lehrer und wichtiger Repräsentant des Jüdischen Reconstructionist Movement, einer modernen Strömung des Judentums. Kurz vor den Hohen Feiertagen des Jüdischen Jahres 5771 endet ein Jahrhundertleben. Er hat die Amtseinführung der neuen Oldenburger Rabbinerin nicht mehr erleben können.

Schon die Lebensdaten und Stationen lassen erahnen, was Leo Trepp gesehen, gehört und erlitten hat. Er ließ Zeit seines Lebens seine Freunde, seine Umgebung und die Gesellschaft an seinem Denken und seinen Erfahrungen teilhaben. Er war ein großer Brückenbauer, der keine Religionsgrenzen oder Animositäten gegen Kritiker kannte.

Sein eigenes Leben musste mehrfach neu aufgenommen werden, kein Geschichtsbild war außerhalb seiner Erfahrung.

Die Anwesenheit Gottes im Konzentrationslager ist eine zentrale persönliche Erfahrung: Als er schon mit seiner Erschießung rechnen musste, half ihm diese gefühlte Präsenz, Frieden zu finden. Er wurde gerettet, durch menschlichen Einsatz.

Unsere Universität hat ihm am 6. Juli 1989 die Würde eines Ehrendoktors verliehen. Es war die Zeit, in der die Universität ihr Verhältnis zum Namensgeber Carl von Ossietzky wieder erneuerte und die Namensgebung selbst realisierte.

Leo Trepps Begründung für die Jüdischen Studien beginnt mit dem Anruf: „‚Dem Wahrspruch, dem Wahrspruch jage nach’ (Deut. 16,20), d.h. dem Recht, der Gerechtigkeit, der Wahrheit und einem ruhenden Gemeindeleben sollen wir nachjagen.“

Wer seine Bibelexegese dann als Einleitung eines durchaus nicht theologischen, sondern wissenschaftlichen Studiengangs liest, sieht sich unversehens mit der Bedeutung von Wissenschaft und Universität selbst konfrontiert, deren Ziel es ist, dass die Menschen sich in Freiheit verwirklichen. Die Freiheit im Zentrum beruht auf der „Entgötterung der Machthaber“, auf dem Vorrang der Tat, der solidarischen Praxis. Dies „aber macht Geist und Glauben zu Hebeln der ethischen Tat“.
Wir werden Leo Trepp ein ehrendes Angedenken bewahren und Wissenschaft in seinem Sinn fortsetzen.

Antje Bonitz †

Antje Bonitz, Leiterin des Ossietzky-Archivs in der Universitätsbibliothek und Mitherausgeberin der 22-bändigen kritischen Gesamtausgabe der Werke von Kurt Tucholsky, ist am 28. Juni im Alter von 64 Jahren gestorben. Bevor die Diplom-Bibliothekarin 1991 an die Universität Oldenburg kam und ihre Arbeit in der Bibliothek und der Kurt-Tucholsky-Forschungsstelle aufnahm, war sie am Deutschen Literatur-archiv Marbach tätig. Dort übernahm sie 1980 die Leitung des Tucholsky-Archivs. Nach ihrem Wechsel nach Oldenburg regte sie gemeinsam mit dem Tucholsky-Biografen Michael Hepp die wissenschaftliche Gesamtausgabe der Werke Tucholskys an. Das Editionsprojekt wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert. Bonitz widmete Tucholsky ihr gesamtes berufliches Leben. Ihre Arbeit war geprägt durch ihre herausragende Kompetenz und ihren unbändigen Willen, die Gesamtausgabe zum Abschluss zu bringen. Kurz vor ihrem Tod übergab sie dem Rowohlt-Verlag den letzten Textband.
Gerhard Kraiker

Einstellungen etc.

Einstellungen im Wissenschaftsbereich
Rebecca Barghorn, Germanistik
Dr. Michael Buschermöhle, Physik
Barbara Corleis, Sonderpädagogik
Katharina Drüppel, ICBM
Dr. Christoph Echtermeyer, ICBM
Robert Fischer, ICBM
Dr. Gregor Fitzi, Sozialwiss.
Arnold Gräbeldinger, Physik
Helena Greb, IBU
Janek Greskowiak, IBU
Iván Herráez Hernández, Physik
Christian Hoffmann, Sozialwiss.
Oxana Ivanova-Chessex, Pädagogik
Lena Jahnke, Mathematik
Fatima Keshtova, Physik
Ina Kodrasi, Physik
Maike Kolthoff, ICBM
Karsten Kruse, Mathematik
Dr. Jie Li, Physik
Nhu Ly, IRAC
Daniel Marquardt, Physik
Nilgun Massih-Tehrani, Sozialwiss
Marc Müller, IBU
Dr. Mark Pottek, IBU
Simon Pflanzelt, IBU
Roberto Reale, Musik
Bastian Rieß, Sonder- und Rehabilitationspäd.
Katja Rieß, IRAC
David Schellenberger Costa, IBU
Dr. Jens Schindler, IBU
Prof. Dr. Pablo Sevilla Peris
Daniel Šip, Amerikanistik/Anglistik
Maya Soora, ICBM
Stephan Töpken, Physik
Birgit Weusmann, IBU
Stephan Wiebke, Sozialwiss.
Anke Wischmann, Pädagogik

Einstellungen im Dienstleistungsbereich
Marcus Bosenick, Dez. 4
Judith Cremers, FK V/EU-Hochschulbüro
Sandra Dehnert, IBU (FÖJ)
Kirsten Frings, Physik
Frauke Haunhorst, Physik
Robert Hentschke, Arbeitssicherheit
Stefanie Hochheiden, Dez. 2
Ulrike Kücks, IBU
Patrick Neumann, ICBM
Melanie Oberhauser, IBU (FÖJ)
Robert Röhse, IRAC
Gudrun Stolte, ICBM
Christine Wagener, ICBM
Jannis Weihe, BI

Auszubildende
Annika Ahrens, IBU
Stefanie Bley, Dez.1
Nicole Gaertner, Dez.1
Kai Glaubke, BI
Hannes Haucken, BI
Kevin König, IRAC/ICBM
Esra Kücük, BIS
Mathis Meilahn, IT Dienste
Frederick Meyer, BI
Alexander Oltmann, IT Dienste
Lina Philipp, Tierhaus
Dorothee Schumacher, IRAC/ICBM
Charlene Wächter, Dez.1
Till-Louis Winters, BI
Zara Yenirce, Dez. 2

Ausgeschieden
Andreas Hartwig, Mathematik
Melanie Lammers, Physik
Klaus Richter, Dez. 4
Thomas Riedel, ICBM

25-jähriges Dienstjubiläum
Prof. Dr. Thomas Alkemeyer, Sportwiss.
Anja Eilers, Bibliothek
Prof. Dr. Georg Klump, IBU
Prof. Dr. Michael Trautwein, Wirtschafts- und Rechtswiss.

40-jähriges Dienstjubiläum
Ilse Menneking, Rechtsreferat

Verstorben
Heinrich Schröder, ehem. Dez. 4
Annette Schulte, ICBM

Personalien

Prof. Dr. Thomas Schuster, bislang Hochschullehrer für Angewandte Mathematik an der Helmut Schmidt-Universität der Bundeswehr in Hamburg, hat den Ruf auf die Professur „Numerische Analysis“ angenommen. Schuster studierte Mathematik an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken und war von 1996 bis 2006 – zunächst als Wissenschaftlicher Mitarbeiter, dann als Hochschuldozent – in Saarbrücken tätig. Schuster promovierte 1999 und habilitierte sich 2004. Eine Gastprofessur führte ihn 2002 an die Tufts University (Boston/USA). 2006 übernahm er eine Professur in Hamburg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Inverse Probleme, Numerische Analysis, Optimierung sowie Numerik partieller Differentialgleichungen. Neben der Grundlagenforschung beschäftigt er sich mit Problemen, die aus Anwendungen der Medizintechnik und der Werkstoffprüfung herrühren.

Prof. Dr. Karsten Speck, bislang Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Potsdam, hat den Ruf auf die Professur „Forschungsmethoden der Erziehungs- und Bildungswissenschaften“ angenommen. Speck studierte Erziehungswissenschaften an der Universität Halle-Wittenberg, wo er 2005 promovierte. Anschließend lehrte und forschte er an der Universität Potsdam. Seine Forschungsschwerpunkte: Lehrer- und Hochschulausbildung, Ganztagsforschung und Bürgerschaftliches Engagement. Zu diesen Themenfeldern leitete er verschiedene Projekte des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) sowie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

Prof. Dr. Barbara Paul, Hochschullehrerin für Kunstgeschichte, ist erneut zur Leiterin des Seminars für Kunst, Kunstgeschichte und Kunstpädagogik im Kulturwissenschaftlichen Institut gewählt worden. Ihre Stellvertreterin ist weiterhin die Kunstwissenschaftlerin Prof. Dr. Silke Wenk. Paul, die in München, Wien und Berlin studierte, habilitierte sich 2001 an der Universität Marburg. Bevor sie nach Oldenburg kam, hatte sie Vertretungs- bzw. Gastprofessuren in Marburg, Saarbrücken und Trier inne. Von 2003 bis 2008 war sie Professorin für Kunstgeschichte und Kunsttheorie/Gender Studies an der Kunstuniversität Linz (Österreich).

Prof. Dr. Dietmar von Reeken, Hochschullehrer für Geschichtsdidaktik, wurde als Direktor des Didaktischen Zentrums (diz) für weitere zwei Jahre bestätigt. Stellvertreter sind der Physiker Prof. Dr. Michael Komorek und die Informatikerin Prof. Dr. Ira Diethelm. Von Reeken, der in Münster und Oldenburg studierte, war nach einer Tätigkeit als Lehrer und seiner Promotion als Wissenschaftlicher Assistent an der Universität Bielefeld tätig. 1998 habilitierte er sich in Oldenburg, kehrte zunächst als Professor nach Bielefeld zurück und folgte 2004 dem Ruf nach Oldenburg.

Prof. Dr. Heinz Welsch, Volkswirtschaftler, wurde zum neuen Direktor des Departments für Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sowie zum Prodekan der Fakultät II Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften gewählt. Er löst in beiden Ämtern Prof. Dr. Bernd Siebenhüner ab. Welsch lehrt und forscht seit 1997 in Oldenburg. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Bonn folgten 1984 die Promotion und 1996 die Habilitation an der Universität Köln. Bevor er den Ruf nach Oldenburg annahm, war Welsch am Energiewirtschaftlichen Institut in Köln tätig.

Dr. Ulrike Hormel ist mit der Verwaltung der Professur „Interkulturelle Bildung“ beauftragt worden.
Dr. Dirk Loerwald ist mit der Verwaltung der Professur „Ökonomische Bildung“ beauftragt worden.
Dr. Sandra Thom ist mit der Verwaltung der Professur „Didaktik der Mathematik“ beauftragt worden.

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jürgen Appelrath, Informatiker und Vorstand des Informatik-Instituts OFFIS, hat zwei weitere Berufungen erhalten. Die Universität Zürich (Schweiz) hat ihn in den neu gebildeten, aus fünf international renommierten Mitgliedern bestehenden Beirat für die strategische Beratung des Instituts für Informatik gewählt. Außerdem wurde Appelrath erneut für drei Jahre in den Wissenschaftlichen Beirat des Technologiezentrums Informatik der Universität Bremen gewählt. Appelrath forscht und lehrt seit 1987 in Oldenburg. 1991 war er Mitgründer von OFFIS. Von Januar 2009 bis August 2010 war er Vizepräsident für Forschung.

Prof. Dr. Myriam Gerhard, Juniorprofessorin für Philosophie am Institut für Philosophie, ist auf dem XXVIII. Internationalen Hegel-Kongress in Sarajevo (Bosnien-Herzegowina) in den dreiköpfigen Vorstand der Internationalen Hegel-Gesellschaft (Berlin) gewählt worden. Gerhard studierte Philosophie und Politikwissenschaft an der Universität Hannover, wo sie 2001 promovierte. Bevor sie 2004 nach Oldenburg kam, war sie am Hegel-Archiv der Universität Bochum tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Naturphilosophie, Wissenschaftsphilosophie, Metaphysik und Erkenntnistheorie. Die Internationale Hegel-Gesellschaft e.V. mit Sitz in Berlin ist die älteste Gesellschaft, die sich der Hegelschen Philosophie widmet.

Prof. Dr. Jürgen Taeger, Rechtswissenschaftler und Direktor des Instituts für Rechtswissenschaften, ist neuer Studienleiter der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Oldenburg (VWA). Er tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Kaminski an. Die VWA bietet den berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengang Betriebswirt/in (VWA) an, der auf die Übernahme mittlerer und gehobener Fach- und Führungsaufgaben in der Wirtschaft vorbereitet. Zu den Trägern gehört neben Stadt und IHK Oldenburg auch die Universität.

Prof. Dr. Mathias Wickleder, Hochschullehrer für Anorganische Chemie, ist vom Ortsverband Oldenburg der Gesellschaft deutscher Chemiker (GDCh) zum Vorsitzenden gewählt worden. Er tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Thorsten Klüner an. Die GDCh ist der wichtigste nationale Fachverband für Chemiker aus Wissenschaft, Wirtschaft und Behörden. Der Ortsverband trägt durch Kolloquiumsreihen und öffentliche Veranstaltungen zum wissenschaftlichen Austausch und Wissenstransfer bei. Bevor Wickleder 2004 den Ruf nach Oldenburg annahm, vertrat er zwei Jahre lang die Professur für Anorganische Funktionsmaterialien. Von Januar 2009 bis Oktober 2010 war er Vizepräsident für Studium und Lehre.

Prof. Dr. Thomas Beschorner, Privatdozent an der Universität Oldenburg, ist gemeinsam mit Prof. Dr. Florian Wettstein zum Direktor des Instituts für Wirtschaftsethik an der Universität St. Gallen (Schweiz) gewählt worden. Bevor der Ökonom im Februar seine neue Aufgabe übernimmt, lehrt und forscht er an der Universität Montreal (Kanada). Beschorner war von 2002 bis 2007 Leiter der wissenschaftlichen Nachwuchsgruppe „Gesellschaftliches Lernen und Nachhaltigkeit“ (GELENA) in Oldenburg, wo er sich 2007 habilitierte.

Prof. Dr. Michael Mohe, bislang Juniorprofessur für Business Consulting, hat den Ruf auf die Professur für Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Bielefeld, Campus Minden, angenommen. Mohe studierte Wirtschaftswissenschaften in Oldenburg und war anschließend in der Unternehmensberatung tätig. 2003 promovierte er und nahm 2004 den Ruf auf die Juniorprofessor für Business Consulting an. Mohe hat u.a. den Aufbau des Masterstudiengangs und Forschungsfelds Management Consulting mitgestaltet. 2006 initiierte er die Gründung der studentischen Unternehmensberatung CARLO e.V.

Jochen Schimmang, Oldenburger Autor und Lehrbeauftragter an der Universität, ist für seinen Roman „Das Beste, was wir hatten“ (2009) mit dem Rheingau-Preis 2010 ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 10.000 € dotiert. In der Begründung der Jury heißt es, Schimmang halte „den zahlreichen Büchern, die der DDR ihre Erinnerung und ihre Kritik nachtragen, einen Roman entgegen, der den Untergang auch der Bonner Republik zur erzählerischen Gewissheit macht“. Schimmang, der sich auch als Übersetzer literarischer Werke einen Namen gemacht hat, unterrichtet am Institut für Germanistik.
Christian Lühder ist neuer Studentenseelsorger der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg und löst damit Michael Lupas ab. Lühder war 12 Jahre Pastor in der Kirchengemeinde Oldenburg-Osternburg. Zu den Aufgaben des Theologen gehören u. a. die Seelsorge für Studierende und Bedienstete der Universität, die ökumenische Arbeit und die Begleitung ausländischer Studierender.

Keno Faust und Patrick Neumann, Auszubildende zum Chemielaboranten, haben ihre Ausbildungsprüfung mit der Gesamtnote „sehr gut“ abgelegt und gehören damit zu den Prüfungsbesten, die von der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer ausgezeichnet wurden. Ihre Ausbildung, die sie ein halbes Jahr früher beenden konnten, absolvierten sie am Institut für Reine und Angewandte Chemie und am Institut für Chemie und Biologie des Meeres. Zur weiteren Qualifikation haben sich beide für den Besuch des Fachgymnasiums entschieden.

Edith Janssen hat als erste Studentin und in nur vier Semestern das Zertifikat Niederdeutsch am germanistischen Schwerpunkt für Niederdeutsch und Saterfriesisch erlangt. Zusätzlich hat sie ihre Bachelorarbeit auf Niederdeutsch verfasst. Darin untersuchte sie das Sprachverhalten von GrundschülerInnen in Ostfriesland. Das Zertifikat Niederdeutsch, eine Zusatzqualifikation für angehende GermanistInnen, wird seit zwei Jahren angeboten. Den Studierenden werden fundierte Kenntnisse zur Geschichte, Grammatik, Orthographie sowie die praktische Anwendung des Niederdeutschen in Schrift und Sprache vermittelt.


(Stand: 20.04.2022)