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31. März 2000   80/00

Personalien aus der Universität

Oldenburg. Auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik (GDM) in Potsdam ist Prof. Dr. Kristina Reiss, Dekanin des Fachbereichs Mathematik, zur 2. Vorsitzenden gewählt worden. Die GDM vertritt die Interessen von MathematikdidaktikerInnen an Hochschulen und Schulen. Sie ist eine wissenschaftliche Vereinigung mit dem Ziel, die Didaktik der Mathematik nicht nur in deutschsprachigen Ländern zu fördern. Reiss wurde 1997 auf einen Lehrstuhl für die Didaktik der Mathematik an die Universität Oldenburg berufen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen u.a. im Bereich der kognitiven Prozesse beim Mathematiklernen und beim Umgang mit Rechnern.

Die Frauenbeauftragte der Universität, Marion Rieken, ist auf der Landeskonferenz der Niedersächsischen Hochschulbeauftragten in Lüneburg zur Vorsitzenden gewählt worden. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit werden in Projekten im Bereich Hochschulreform und der Öffentlichkeitsarbeit liegen.

Prof. Dr. Eberhard Schmidt, z.Zt. beurlaubter Politikwissenschaftler am Institut für Politikwissenschaft II des Fachbereichs Sozialwissenschaften, wird ab April 2000 im Rahmen einer vom DAAD unterstützten Dozentur am Institute for Environmental Science der Fudan-Universität in Shanghai, China, Vorlesungen über Umweltpolitik halten.

Dr. Jobst Seeber, Leiter der Transferstelle DIALOG (Wissens- und Technologietransferstelle der Hochschulen in Niedersachsen) an der Universität Oldenburg, berichtete im Rahmen eines workshops in Breslau (Polen) über deutsche Erfahrungen im Umgang mit EU-Programmen und Projekten. Anlass ist der geplante Aufbau eines euregio-centers, das über EU-Programme informieren und Hilfe bei Antragsstellungen geben soll. Partner in dem Projekt sind neben Niedersachsen Vertreter aus Luxemburg und Großbrittannien.

Dr. Heiko Walkenhorst, Arbeitsstelle "Europäische Integration und politische Bildung" (EURIPOL) am Institut für Politikwissenschaft II des Fachbereichs Sozialwissenschaften, ist als Experte für Europapolitik und Methodik/Didaktik für das "Transform"-Programm angeworben worden. Das "Transform"-Programm ist ein Beratungskonzept der Bundesregierung zur Heranführung mittel- und osteuropäischer Staaten an die EU. Vertreter osteuropäischer Staaten sollen in Europapolitik und Seminarplanung und -durchführung geschult werden und ihr Wissen dann als "EU-Trainer" in ihren Ländern weitergeben. Walkenhorst wird hierzu Seminare in Slowenien, Ungarn und der Slowakei abhalten.

(Stand: 09.06.2021)