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27. Juli 2000   217/00

Gemeinsam leben (und) lernen 17. Pädagogische Woche im September an der Universität

Oldenburg. Die 17. Pädagogische Woche, die vom 25. bis 30. September 2000 an der Universität Oldenburg stattfindet, ist mit über 200 Veranstaltungen die größte Fortbildungsveranstaltung im deutschsprachigen Raum für LehrerInnen und andere pädagogische Berufe. Sie richtet sich aber ebenso an die bildungspolitisch interessierte Öffentlichkeit. Begleitet wird die Pädagogische Woche von einer Lernmittel- und Schulbuchmesse.

Das Motto der diesjährigen Pädagogischen Woche "gemeinsam leben (und) lernen" will zur Auseinandersetzung mit den realen oder auch nur vermeintlichen Widersprüchen im Unterrichtsalltag und in der aktuellen Schulpolitik herausfordern. Gleichzeitig sollen Alternativen für Unterricht und Schule aufgezeigt und zur Entwicklung der Lernkultur in der Schule beigetragen werden.

Pädagogische Grundfragen wie "Neue Medien als kreative Störung", "Mädchen und Schule - Erneut (k)ein Thema?" oder "Montessori-Pädagogik - Forschung und Praxis im Dialog" stehen neben Fragen der inneren und äußeren Schulreform im Mittelpunkt der Tage. Alternativen zur Unterrichtsentwicklung bzw. zur Lernkultur kommen auch an den fachbezogenen Thementagen wie z. B. zum Mathematik- und Sportunterricht zur Sprache. Auf dem Programm stehen "Lernfelder in der kaufmännischen Berufsbildung" ebenso wie eine Diskussion der Religionspädagogen zwischen Religion und Ethik zum Thema: Welche Werte brauchen unsere SchülerInnen?

Ergänzt wird das Angebot der Pädagogischen Woche durch das Schulkabarett "Die Daktiker". Sie zeigen am Mittwoch, 27. September, 20.00 Uhr, das Stück "Setzen... 6! - Das Adolphinum schlägt zurück!" und Donnerstag, 28. September 2000, 20.00 Uhr: "Kollegen, Kaos, Klassenkämpfe".

Programme können ab sofort im Didaktischen Zentrum/Zentrum für pädagogische Berufspraxis (ZpB) der Universität Oldenburg, 26111 Oldenburg (Fax 0441/798-4900) angefordert werden.

Kontakt: Detlef Spindler, Leiter des Zentrums für pädagogische Berufspraxis (ZpB), Tel.: 0441/798-3038, E-Mail:

(Stand: 20.04.2022)