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29. Januar 2001   29/01

Was wird aus der Fleischwirtschaft in Weser-Ems?

Oldenburg. "Situation und Perspektive der Fleischwirtschaft in der Region Weser-Ems" lautet das Thema einer Tagung von Betriebsräten größerer Fleischverarbeitungsbetriebe, die auf Einladung der Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften und der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten am 5. und 6. Februar im Kloster Ohrbeck in Hasbergen stattfindet.

Mit den neuesten Entwicklungen im Fall BSE hat sich die ohnehin schwierige Lage der Fleischverarbeitungsindustrie dramatisch zugespitzt. Seit Jahren befinden sich die Unternehmen in einer Konstellation, die von Konkurrenzkampf und Preisdruck geprägt ist. Verändertes Verbraucherverhalten und die Marktmacht der Einzelhandelskonzerne führen zu erheblichem Druck auf Unternehmen und Arbeitsplätze und zwingen zu weiteren Strukturveränderungen der Branche.

Auf der Tagung beschäftigt sich Professor Dr. Windhorst von der Universität Vechta mit Ursachen und Hintergründen der aktuellen Problematik und zeigt Entwicklungsperspektiven für die Fleischindustrie auf. Die Auswirkungen auf Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen werden von den Betriebsräten im Hinblick auf die Betriebsarbeit diskutiert.

Achtung Journalisten: Pressegespräch kann nach Rücksprache mit der Kooperationsstelle ermöglicht werden.

Kontakt: Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften, Tel.: 0441 / 798-2909, E-Mail:

(Stand: 09.06.2021)