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1. Februar 2001   35/01

Senatswahlen ohne Überraschung

Oldenburg. Ohne Überraschung endeten die wahrscheinlich letzten Senatswahlen vor der Erneuerung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes Ende Januar. Bei den ProfessorInnen (Wahlbeteiligung: 81,8%) setzten sich - wie vor zwei Jahren - wieder die Demokratische Hochschule (DH) und die Hochschulautonomie (HA) mit je drei Sitzen durch, die Linke Liste (LiLi) erhielt einen Sitz. Bei den wissenschaftlichen MitarbeiterInnen (Wahlbeteiligung 44,8%) teilten sich die Hochschulautonomie (HA) und die Linke Liste (LiLi) die beiden Sitze. Auch bei der MTV-Gruppe (Wahlbeteiligung: 53,7%) blieb alles beim alten: je ein Sitz für die ÖTV und für Signal. Die StudentInnen beteiligten sich mit nur 7,01 % an den Wahlen und schickten je einen Kandidaten der Linken Liste und des Wahlbündnisses Juso-Hochschulgruppe / Grüne Unabhängige Mitte in den Senat.

Dem höchsten Entscheidungsgremium der Universität gehören folgende Personen an: Professoren: Jürgen Rullkötter, Reto Weiler, Wolfgang Weiß (DH) und Werner Damm, Hilke Günther-Arndt, Hanna Kiper (HA) sowie Alexander Krafft (LiLi). Wissenschaftliche Mitarbeiter: Axel Brehm (HA) und Heinz Helmers (LiLi), MTV-Gruppe: Gunda Schulze (ÖTV) und Eberhard ten Brink (Signal), Studenten: Jan Kühnemund (Linke Liste u.a.) und Ralf-Martin Panusch (Jusos / Grüne).

Gering war die Beteiligung der StudentInnen auch an der Wahl zum Studierendenparlament. Nur 12,6 % nutzten den Gang zur Urne. Neun Gruppe standen zur Wahl. Es siegte mit großem Abstand die Gruppe Taubenschlag, die 411 Stimmen erhielt und damit 15 Sitze im 50köpfigen Parlament errang. Die weiteren Ergebnisse: GUM: 217 (8), Juso-HG: 189 (7), Alternative Liste: 181 (6), RCDS: 169 (6), Afa / GrüLiLi / GL: 107 (4), FemiLiLi: 55 (2), Liberale HG: 38 (1), Das erste Mal: 37 (1).

Weitere Ergebnisse zu den Gremienwahlen unter: www.admin.uni-oldenburg.de/dez3/wahlamt/index.htm

(Stand: 20.04.2022)