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27. April 2001   122/01

Antonius Holtmann emeritiert

Oldenburg. Prof. Dr. Prof. Dr. Antonius Holtmann, Sozialwissenschaftler an der Universität Oldenburg, hat mit Ablauf des Wintersemesters die Pensionsgrenze erreicht. Nach dem Studium der Geschichte, Germanistik und Pädagogik war er zunächst Gymnasiallehrer in Hamburg, 1966-1970 Wissenschaftlicher Rat am Pädagogischen Zentrum Berlin und anschließend Akademischer Oberrat an der Pädagogischen Hochschule Rheinland/Abt. Neuss. 1974 wurde er an die Universität Oldenburg berufen und vertrat als Professor für Sozialwissenschaften die Schwerpunkte Politische Bildung, Politische Sozialisation und Migrationsforschung. Neben einer Fülle von Veröffentlichungen zur Politischen Bildung, in denen es ihm u.a. darum ging, Politische Didaktik wissenschaftstheoretisch zu legitimieren, entstanden seit den 90er Jahren in der von ihm geleiteten "Forschungsstelle Deut-sche Auswanderer in den USA" (DAUSA) sozialhistorische Arbei-ten und biographische Studien, die im Lebensweg von Auswan-derern exemplarisch Migrationsursachen und -motive sowie Akkulturationsprozesse erfassen. Holtmann wird sich im Rahmen der DAUSA weiterhin mit diesem Forschungsfeld beschäftigen und damit dem Institut erhalten bleiben.

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