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01. Februar 2005   055/05   Hochschulpolitik

UNI-Wahlen: DH wieder erfolgreich
 

Oldenburg. Die älteste Professorengruppe der Universität, die Demokratische Hochschule (DH), hat bei den Senatswahl deutlich gewonnen und damit ihre Wahlschlappe vor zwei Jahre ausgebügelt. Sie errang 4 der 7 Professorensitze (2003:2) und verdrängte die Hochschulautonomie (HA) mit 2 Sitzen (vorher 3). Die Linke Liste (LiLi) ist nur noch mit einem Sitz vertreten (2). Bei den Wissenschaftlichen MitarbeiterInnen errang die HA beide Sitze, bei den MitarbeiterInnen des technischen und Verwaltungsdienstes (MTV) gab es wieder je einen Sitz für „Verdi“ und einen Sitz für „Signal“. Bei den Studierenden, bei denen die Wahlbeteiligung noch einmal von 6,9 Prozent auf 5,1 Prozent fiel, errang die Liste „Wir im Senat, FachschafterInnen und andere“ (WISENT) beide Sitze.

Die Wahlbeteiligung bei den ProfessorInnen lag bei 72,8 Prozent, bei den wissenschaftlichen MitarbeiterInnen bei 20,1 Prozent und im MTV-Bereich bei 44,1 Prozent. Es ergibt sich folgende personelle Zusammensetzung des Senats: ProfessorInnen: Gerd Hentschel, Wolfgang Nebel, Georg-Martin Klump, Jürgen Rullkötter (alle DH), Hilke Günther-Arndt, Moschner (beide HA), Ruschig (LiLi), wiss. MitarbeiterInnen: Rainer Koch, Ute Vogel (beide HA), StudentInnen: Fabian Ghana, Gerrit Wolken-Möhlmann (beide WISENT), MTV: Hanna ten Brink (Signal), Gunda Schulz (Verdi).

Zu den Wahlen zum Studierendenparlament gingen immerhin 13,0 Prozent der Wahlberechtigten. Mit 12 Sitzen (2004: 13 Sitze) stellt die Grüne Unabhängige Mitte wieder die größte Fraktion . Es folgen die Liste LI mit 7 (7), Asta für Alle mit 5 (4), (RCDS) mit 2 (3), LHG mit 1 (2), CORRUPT mit 2 (1) Die erstmals angetretenen Listen Internationale Hochschulgruppe (8 Sitze), Liste Wechloy (8) und Denk Räume (3) errangen auf Anhieb ein gutes viertel der Sitze des 50köpfigen Parlaments.

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(Stand: 20.04.2022)