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03. Februar 2005   059/05   Wissenschaftliche Tagung

Modernste Techniken in der Strahlentherapie
 

Oldenburg. Die neuesten Entwicklungen im Bereich der Strahlentherapie sind Thema eines Treffens nordwestdeutscher Medizin-Physiker, das am Freitag, 4. Februar 2005, im „Haus des Hörens“ stattfindet. Die von der Universität Oldenburg gemeinsam mit dem Pius-Hospital veranstaltete Tagung wird von den Hochschullehrern Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier und Juniorprofessor Dr. Björn Poppe sowie Dr. Antje Rubach, Medizin-Physikerin am Pius-Hospital, geleitet. Erwartet werden über 70 TeilnehmerInnen.
In Vorträgen werden die modernsten Techniken der Strahlentherapie vorgestellt und ihre Einbindung in den klinischen Alltag diskutiert. Als Gäste werden Prof. Dr. Dietrich Harder, Institut für Medizinische Physik und Biophysik der Universität Göttingen, und Dipl.-Ing. Prof. Dr. Ernst-Jürgen Richter, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Würzburg, über spezielle Fragestellungen der Behandlungsplanung und Dosimetrie berichten. Beide sind Träger der Glocker-Medaille der DGMP (Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik e.V.), der höchsten Auszeichnung für medizinische Physik in Deutschland.
Drei weltweit agierende Firmen – Siemens Medizintechnik, die Theranostic GmbH und die Physikalisch-Technischen Werkstätten PTW-Freiburg - werden auf der Tagung ihre neuesten Entwicklungen im Bereich der Geräteherstellung, Bestrahlungsprogramme und der Messtechnik vorstellen.
Die Klinik für Strahlentherapie und internistische Onkologie des Pius Hospitals setzt auf eine enge Kooperation mit der Universität Oldenburg, um auf dem Gebiet der Medizinischen Physik und Bestrahlungsplanung auch zukünftig eine Behandlung auf höchstem Niveau sicherzustellen. „In Kooperation mit der Universität wird in nächster Zukunft eines der weltweit modernsten Programme zur Behandlungsplanung am Pius-Hospital eingeführt und für unsere Patienten zur Verfügung stehen“, betont der Direktor der Klinik, Dr. med. Dipl.-Phys. Kay C. Willlborn.

ⓚ Kontakt:
Juniorprofessor Dr. Björn Poppe, Tel.: 0441/229-1625, E-Mail:
 
(Stand: 09.06.2021)