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28. April 2005   157/05   Veranstaltungsankündigung

Andrzej Wajdas „Asche und Diamant“
 

Oldenburg. „Asche und Diamant“ heißt der 1958 entstandene Film des polnischen Regisseurs Andrzej Wajda, der im Rahmen der Ringvorlesung „Das Jahr 1945 im historischen Spielfilm“ am Dienstag, 3. Mai 2005, 18.00 Uhr, im Bibliothekssaal der Universität Oldenburg aufgeführt wird. Der Film spielt in der polnischen Provinz. Als die Lautsprecher das Ende des Zweiten Weltkrieges verkünden, werden am Rande einer Kleinstadt zwei Männer getötet. Einer der Schützen ist der 20-jährige Maciek. Er hat als Mitglied einer Untergrundgruppe gegen die Deutschen gekämpft und soll jetzt gegen die Kommunisten vorgehen. Maciek will aussteigen, möchte endlich leben. Doch trotz quälender Zweifel führt er den Auftrag aus und stirbt einen einsamen Tod. Eine Einführung in Wajdas Film gibt Prof. Dr. Hans Henning Hahn, Hochschullehrer für osteuropäische Geschichte an der Universität Oldenburg.

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Dr. Beate Störtkuhl, Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE), Tel.: 0441/798-96195-14, E-Mail: stoertk(Klammeraffe)uni-oldenburg.de
 
(Stand: 20.04.2022)