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Rüdiger Beckhaus

 

03. April 2006   095/06   Veranstaltungsankündigung

„Labilität als überraschender Vorteil“
Humboldt-Preisträger hält Vortrag zur organischen Chemie

Oldenburg. Prof. Dr. John J. Eisch, Humboldt-Preisträger des Jahres 2006, der Anfang April Gast des Instituts für Reine und Angewandte Chemie der Universität Oldenburg ist, hält am Freitag, 7. April 2006, 11.00 Uhr, Standort Wechloy, Raum W3 1-156, im Rahmen der Vortragsreihe der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) ein außerplanmäßiges Kolloquium. Das Thema lautet: „Übergangsmetallalkyle in der Organischen Chemie: Labilität als überraschender Vorteil”. Das besondere Interesse von Eisch gilt der Titan- und Zirconiumchemie, die in Oldenburg vor allem von der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Rüdiger Beckhaus, Hochschullehrer für Anorganische Chemie, betrieben wird und aufgrund breiter Anwendungen internationale Aufmerksamkeit erfahren hat.

ⓘ www.chemie.uni-oldenburg.de/ac/beckhaus
 
ⓚ Kontakt:
Prof. Dr. Rüdiger Beckhaus, Tel.: 0441/798-3656, E-Mail: ruediger.beckhaus(Klammeraffe)uni-oldenburg.de
 
(Stand: 20.04.2022)