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Dagmar Freist

 

27. März 2007   103/07   Forschung

Geschichte des neuzeitlichen Nordeuropa
Historiker vereinbaren Kooperation auf europäischer Ebene

Oldenburg. Die Grundlagen für eine europäische Forschungskooperation zur Geschichte der Frühen Neuzeit wurden am 25. März 2007 auf einem internationalen Workshop an der Universität Oldenburg gelegt, zu dem die Historikerin Prof. Dr. Dagmar Freist geladen hatte. Gekommen waren WissenschaftlerInnen aus den Niederlanden, Großbritannien, Schweden, Frankreich und Deutschland. Sie alle verbindet ein europäisch und interdisziplinär ausgerichteter Forschungsschwerpunkt: „Networks, economic and social interaction and cultural transfer in early modern Northern Europe“ (NESICT). Ziele der Forschungskooperation, die an die Konferenz „Die Verflechtung einer Region: Netzwerke, Technik- und Kulturtransfer im neuzeitlichen Nordeuropa“ vom letzten Jahr in Oldenburg anknüpft, sind die Intensivierung des wissenschaftlichen Austauschs, die Beantragung von Forschungsprojekten und gemeinsame Publikationen. Eine erste Veröffentlichung mit Beiträgen zu Handel, Medien und Migration im 17. und 18. Jahrhundert ist in Vorbereitung. Der nächste NESICT-Workshop findet im Januar 2008 an der University of Hertfordshire, Großbritannien, statt.

ⓘ www.uni-oldenburg.de/geschichte
 
ⓚ Kontakt:
Prof. Dr. Dagmar Freist, Institut für Geschichte, Tel.: 0441/798-4640, dagmar.freist(Klammeraffe)uni-oldenburg.de
 
(Stand: 20.04.2022)