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23. Oktober 2008   435/08  

„Neuordnung der Welt“
Ausstellung mit Werken der Medienkünstlerin Helene von Oldenburg

Oldenburg. „Neuordnung der Welt“ nennt sich eine Ausstellung mit Werken der Rasteder Medienkünstlerin Dr. Helene von Oldenburg, die vom 28. Oktober bis zum 15. Dezember 2008 im Hörsaalgebäude der Universität zu sehen ist. Die Vernissage mit der Künstlerin findet am Dienstag, 28. Oktober, 18.00 Uhr, statt.
Helene von Oldenburg hat sich Netzwerke vorgenommen – Netzwerke, die in biologischen, geologischen und astronomischen, dekorativen oder sozialen Zusammenhängen vorkommen und zugleich so etwas wie die Signatur unserer Zeit bilden. So hat beispielsweise das Internet neue Welten geschaffen und das Netz zum Muster und Maßstab aller Ordnungen gemacht. Indem die Rasteder Medienkünstlerin die unterschiedlichsten Netze in neue, überraschende Zusammenhänge stellt und - geordnet nach ästhetischen Kriterien und topologischen Merkmalen - zu einem System zusammenfasst, schafft sie etwas völlig Neues: ein Netzwerk der Netze, eine eigene Ordnung der Dinge.
Die Ausstellung ist nicht nur eine Präsentation von Kunstwerken, sondern auch Teil einer interdisziplinären Lehrveranstaltung des Instituts Kunst und Medien im Wintersemester 2008/09, die mit einer neuen, im Dialog mit den Studierenden entwickelten Systematik in eine weitere Ausstellung münden soll.

ⓘ www.uni-oldenburg.de/kunst/index.html
 
ⓚ Kontakt:
Dr. Helene von Oldenburg, E-Mail: info(Klammeraffe)arachno-space.net
 
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(Stand: 20.04.2022)