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Thomas Müller

 

15. Mai 2009   206/09  

Fit für die Chemieolympiade
SchülerInnen aus Weser-Ems trafen sich in Uni-Institut

Oldenburg. 20 ausgewählte SchülerInnen der Klassenstufen 10 bis 12 trafen sich am 8. und 9. Mai 2009 am Institut für Reine und Angewandte Chemie (IRAC) der Universität Oldenburg zum 1. Vorbereitungsseminar zur Internationalen Chemieolympiade (ICHO). Die ICHO ist ein internationaler Wettbewerb für SchülerInnen allgemeinbildender Schulen bis zum 20. Lebensjahr unter der Schirmherrschaft der UNESCO. Sie wird seit 1967 jährlich in wechselnden Ländern ausgetragen, wobei vierköpfige Schülerteams aus rund 60 Nationen sich in theoretischen und praktischen Chemie-Aufgaben messen. Neben dem Wettbewerb steht vor allem der völkerverständigende Gedanke im Vordergrund.
Die SchülerInnen aus dem Bezirk Weser-Ems trafen sich nun auf dem Campus Wechloy, um sich durch Seminare und praktisches Arbeiten im Labor rund um das Thema „Metalle – Werkstoffe und Reagenzien“ fit für die ersten Runden der ICHO zu machen. Mit der großzügigen Förderung durch die Gesellschaft deutscher Chemiker (GDCh), den Verband der Chemischen Industrie (VCI), die EWE Stiftung und die Universität Oldenburg gelang es dem Team um Prof. Dr. Thomas Müller, den engagierten SchülerInnen den Aufbau von Metallen und Legierungen nahezubringen. Im Mittelpunkt stand aber das praktische Arbeiten im Labor. Hier konnten die SchülerInnen erste eigene Erfahrungen in der Analytik der Metalle sammeln.

Bildunterschrift:
Praktisches Arbeiten im Labor: SchülerInnen bereiten sich auf die Chemieolympiade vor.

ⓘ www.chemie.uni-oldenburg.de/
 
ⓚ Kontakt:
Petra Roesner, Institut für Reine und Angewandte Chemie, Tel.: 0441/798- 3654,E-Mail: petra.roesner(Klammeraffe)uni-oldenburg.de
 
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Bild:
   

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(Stand: 20.04.2022)