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02. Juni 2009   235/09   Forschung

Zusammenspiel von Menschen, Körpern und Dingen

Oldenburg. Wie stimmen Tänzer ihre Bewegungen aufeinander ab? Wie gelingt es KampfkünstlerInnen, augenblicklich den gegnerischen Angriff zu kontern? Und warum kann selbst beim Umgang mit High-Tech-Anlagen in der industriellen Produktion nicht auf das verkörperte Erfahrungswissen der ArbeiterInnen verzichtet werden? Diesen und ähnlichen Fragen ging Ende 2006 die Tagung „Sport und Gesellschaft" an der Universität Oldenburg nach, die vom gleichnamigen Arbeitsbereich des Instituts für Sportwissenschaft ausgerichtete wurde. Jetzt ist unter dem Titel „Ordnung in Bewegung. Choreographien des Sozialen. Körper in Sport, Tanz, Arbeit und Bildung“ der Band zur Tagung erschienen. Sozial-, Kultur-, Bewegungs- und SportwissenschaftlerInnen beantworten darin die Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven und thematisieren das praktische Hervorbringen sozialer Mikroordnungen im dynamischen Zusammenspiel von Menschen, Körpern und Dingen.

Rezensionsexemplare können direkt beim Verlag angefordert werden:
Thomas Alkemeyer, Kristina Brümmer, Rea Kodalle, Thomas Pille (Hg.) Ordnung in Bewegung. Choreographien des Sozialen. Körper in Sport, Tanz, Arbeit und Bildung, Bielefeld: Transcript, Juni 2009, 202 S., kart., 20,80 €, ISBN 978-3-8376-1142-7

ⓘ www.transcript-verlag.de/ts1142/ts1142.php
 
ⓚ Kontakt:
Prof. Dr. Thomas Alkemeyer, Institut für Sportwissenschaft,
Tel.: 0441/798-2780, E-Mail: thomas.alkemeyer(Klammeraffe)uni-oldenburg.de
 
(Stand: 20.04.2022)