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23. Juni 2010   263/10   Veranstaltungsankündigung

Vortrag des Pulitzer Preisträgers Douglas R. Hofstadter

Oldenburg. „Albert Einstein, Analogizer Extraordinaire“ (Albert Einstein, ein unvergleichlicher Analogisierer) - so lautet das Thema eines öffentlichen Vortrags, den Prof. Dr. Douglas R. Hofstadter am Freitag, 2. Juli 2010, 16.15 Uhr, im Rahmen des Physikalischen Kolloquiums an der Universität Oldenburg (Campus Wechloy, Raum W2- 1-148) hält.
Hofstadter wurde einer breiten Öffentlichkeit durch sein Buch „Gödel, Escher, Bach – An Eternal Golden Braid“ (Gödel, Escher, Bach: Ein Endloses Geflochtenes Band) bekannt, für das er 1980 den Pulitzer-Preis und den American Book Award erhielt. Heute leitet er das „Center for Research on Concepts and Cognition“ an der Indiana University, Bloomington (USA), an die er 1988 als „Distinguished Professor“ für Kognitionswissenschaft und Informatik berufen wurde. In seinem Vortrag spürt er der Natur kreativen Denkens am Beispiel der Physik nach. Die großen Erkenntnisse der Physik verdanken sich, so Hofstadter, nicht strikter, auf Mathematik basierender Rationalität. Einsteins Revolutionierung des physikalischen Weltbildes sei erst durch Analogien möglich geworden, die logischem Denken widersprächen.

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Prof. Dr. Jürgen Parisi, Institut für Physik, Tel.: 0441/798-3541, E-Mail: parisi(Klammeraffe)ehf.uni-oldenburg.de;
 
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