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13. Mai 2011   176/11   Forschung

Reroutining: Gesundheit und wirtschaftlicher Erfolg durch neue Routinen
Unternehmen der Nordwest-Region für Studie gesucht

Oldenburg. „ReRoutining – Potenzialentwicklung durch Routineveränderung im Management“ – so lautet der Titel eines Forschungsprojekts zur Weiterentwicklung von Managementmethoden, das am Center für lebenslanges Lernen (C3L) der Universität Oldenburg soeben die Arbeit aufgenommen hat. Es wird von der Arbeitsgemeinschaft Betriebliches Gesundheitsmanagement (AG-BGM) unter der Leitung des Pädagogen Dr. Johann Bölts in Kooperation mit der Führungsakademie Hannover durchgeführt. Teil des Forschungsprojektes ist eine Erhebung, an der sich Unternehmen der Nordwest-Region beteiligen können, die ihre Kompetenzen im „ganzheitlichen Führungsbedarf“ erweitern wollen. Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) – Zielgebiet Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (RWB) unterstützt das Projekt finanziell.
„ReRoutining“ ist eine Methode zur Weiterentwicklung von Managementroutinen, die die Potenziale und Gesundheit von Führungskräften nachhaltig fördert und der Zunahme arbeitsbedingter psychischer Erkrankungen entgegen steuert. „Das Verfahren verbindet die Erarbeitung von ganzheitlich orientierten Entscheidungsroutinen mit wirksamen Strategien zum Training der Regenerationskompetenz. Unternehmen und Belegschaft können sich so optimal entfalten und zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit beitragen“, erläutert Bölts.
Das Forschungsprojekt soll den Bedarf an ganzheitlichen Methoden zur Gesundheitsförderung und Potenzialentwicklung mittels Routineveränderungen für Führungskräfte ermitteln. In einem zweiten Schritt werden Maßnahmen für eine nachhaltige Unternehmenskultur entwickelt. Anmeldung im Internet: c3l.ag.bgm(Klammeraffe)uni-oldenburg.de.

ⓘ www.ptch.uni-oldenburg.de
 
ⓚ Kontakt:
Dr. Johann Bölts, PTCH, Tel.: 0441/9991166, E-Mail: johann.boelts(Klammeraffe)uni-oldenburg.de
 
(Stand: 20.04.2022)