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05. Juli 2011   267/11   Forschung

Biodiversitätsforschung: Universität Oldenburg eine Runde weiter
DFG wählt vier Konzepte aus / Entscheidung im April 2012

Oldenburg. Die Universität Oldenburg ist in der Bewerbung um das Forschungszentrum „Integrative Biodiversitätsforschung“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eine Runde weiter. Das Konzept des Oldenburger Meeresbiologen Prof. Dr. Helmut Hillebrand hielt der DFG-Senat für besonders vielversprechend, um das geplante Forschungszentrum zu realisieren.
Genauso eingestuft wurden die Konzepte der Freien Universität (FU) Berlin, der Georg-August-Universität Göttingen und der Universitäten Leipzig / Friedrich-Schiller-Universität Jena / Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg (im Verbund). Der Senat wählte sie aus elf eingereichten Antragsskizzen aus, die nach der Ausschreibung im Oktober 2010 eingereicht wurden. Insgesamt hatten sich 15 Hochschulen beteiligt.
„Die Veränderung der Biodiversität im globalen Wandel und die Konsequenzen dieser Veränderung für Ökosysteme stellen dringende wissenschaftliche Herausforderungen an die Ökologie und Evolutionsforschung“, so Hillebrand. Der Antrag der Universität Oldenburg in Partnerschaft mit der Universität Bremen und weiteren Forschungseinrichtungen für ein „Center for Integrative Biodiversity Analysis and Synthesis“ (CIBAS) betone vor allem die Synthese der funktionellen Biodiversitätsforschung über einzelne Organismengruppen und Ökosysteme hinaus.
Die Kandidaten reichen nun in der zweiten Runde Vollanträge ein. Nach deren Begutachtung entscheidet der DFG-Hauptausschuss im April 2012 über den Standort des Zentrums, das zum Oktober 2012 eingerichtet werden soll. Gefördert wird das Zentrum für maximal zwölf Jahre mit einer jährlichen Summe zwischen vier und sieben Millionen Euro.

ⓘ www.uni-oldenburg.de
 
ⓚ Kontakt:
Prof. Dr. Helmut Hillebrand, Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM), Tel.: 0441/798-3614 oder -8102, E-Mail: helmut.hillebrand(Klammeraffe)uni-oldenburg.de
 
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