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06. Juli 2011   269/11  

Niedersächsische Oberstufenschüler mit Dr. Hans Riegel-Fachpreisen ausgezeichnet
Beste Facharbeiten mit Schwerpunkt Chemie und Physik

Oldenburg. Die Universität Oldenburg hat heute in Kooperation mit der Dr. Hans-Riegel Stiftung sechs niedersächsische OberstufenschülerInnen mit den Dr. Hans Riegel-Fachpreisen ausgezeichnet. Prämiert wurden jeweils drei Facharbeiten mit chemischem und physikalischem Schwerpunkt.
Juroren des Wettbewerbs waren der Physikdidaktiker Prof. Dr. Michael Komorek, die Chemiedidaktikerin Dr. Julia Michaelis und die Mathematikdidaktikerin Prof. Dr. Astrid Fischer (alle Universität Oldenburg). Den ersten Preis im Schwerpunkt Physik erhielt Steffen Meyer von der Graf-Anton-Günther-Schule in Oldenburg für seine Facharbeit „Die Handlungsfelder Strom und erneuerbare Energien an der Graf-Anton-Günther-Schule“. Den zweiten Platz belegte Merit Pruin (Cäcilienschule Wilhemshaven) mit „Die Bedeutung der Physik beim Tanzen“. Platz drei ging an Daniel Koenen (Freie Christliche Schule Ostfriesland) für seine Arbeit über „Alexander Alexandrowitsch Friedmann“.
Im Schwerpunkt Chemie belegte Simon Dröge vom Alten Gymnasium Oldenburg mit seiner Arbeit „Viele Gesichter des Kohlenstoffs“ den ersten Platz. Platz zwei ging an Fabian Renken (Gymnasium Bad Zwischenahn) mit seiner Arbeit „Dioxine in Nahrungsmitteln“ und Platz drei wurde an Aiko Walker (Ubbo-Emmius-Gymnasium, Leer) für seine Facharbeit über „Nanotechnologie“ vergeben.
Der Dr. Hans Riegel-Fachpreis wendet sich an OberstufenschülerInnen der 11. und 12. Klasse. Ziel ist es, junge Talente im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich zu fördern und frühzeitig den Kontakt zu Hochschulen und entsprechenden Fördermöglichkeiten herzustellen. Erstmals wurde er in diesem Jahr in Niedersachsen verliehen. Die drei ausgezeichneten SchülerInnen pro Fachrichtung erhielten ein Preisgeld in Höhe von 600, 400 bzw. 200 Euro. Die Schulen der Erstplatzierten wurden ebenfalls mit einem Sachpreis bedacht.

Auf dem Foto: 1. Reihe (v.l.n.r.): Daniel Koenen, Merit Pruin, Steffen Meyer, Fabian Renken, Simon Dröge. 2. Reihe (v.l.n.r.): Prof. Dr. Michael Komorek, Peter Laffin, Dr. Julia Michaelis.

ⓘ www.uni-oldenburg.de
 
ⓚ Kontakt:
Prof. Dr. Michael Komorek, Institut für Physik, Tel.: 0441/798-2736,
E-Mail: michael.komorek(Klammeraffe)uni-oldenburg.de
 
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