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19. Juli 2011   284/11   Studium und Lehre

14.000 Bewerber auf Bachelorstudienfächer
33 Prozent mehr Bewerbungen als im Vorjahr

Oldenburg. So viele wie nie zuvor: Rund 14.000 Bewerber hat die Universität Oldenburg gezählt, nachdem am vergangenen Freitag, 15. Juli, die Bewerbungsfrist für zulassungsbeschränkte Bachelorstudiengänge endete. Die Zahl der Bewerber für Studienanfängerplätze stieg damit im Vergleich zum Vorjahr um 33 Prozent. Die Universität Oldenburg bietet im kommenden Wintersemester rund 700 zusätzliche Studienplätze an und reagiert damit auf den zu erwartenden Ansturm durch den „doppelten Abiturjahrgang“ und die Aussetzung der Wehrpflicht.
Besonders gefragt sind die Lehramtsfächer Germanistik mit 3.000 Bewerbungen, Sonderpädagogik mit 1.700 und Elementarmathematik mit 1.250 Bewerbungen. Spitzenreiter beim Fachstudium sind die Wirtschaftswissenschaften mit 1.400, Betriebswirtschaftslehre mit juristischem Schwerpunkt mit 950, Pädagogik mit 900 und Biologie mit 750 Bewerbungen.
Alle BewerberInnen erhalten bis spätestens 15. August eine Mitteilung per E-Mail, ob ihnen ein Studienplatz angeboten werden kann. Bedingt durch das große Interesse werden jedoch nicht alle Studieninteressierten im ersten Durchgang eine Zusage erhalten können. Die Universität empfiehlt allen abgelehnten BewerberInnen, an den Nachrückverfahren teilzunehmen. Diese bieten häufig eine gute Chance, doch noch den gewünschten Studienplatz zu bekommen. Ende August sind alle weiteren Schritte der Studienplatzvergabe im Internet nachzulesen.
Ab sofort und noch bis zum 17. Oktober können sich Interessierte für zulassungsfreie Studiengänge online einschreiben. Ein Studienplatz ist garantiert, so zum Beispiel in den Fächern Informatik, Wirtschaftsinformatik, Physik, Chemie, Anglistik, Philosophie oder Slavistik. Wer die Aufnahmeprüfung bestanden hat, dem steht der Weg frei für Fächer wie Musik, Kunst und Medien, Sport, Niederlandistik oder Materielle Kultur:Textil.
Prognosen gehen davon aus, dass im Studienjahr 2011/12 in Niedersachsen aufgrund des doppelten Abiturjahrgangs und der Aussetzung der Wehrpflicht etwa 35 Prozent mehr StudienanfängerInnen an die Hochschulen kommen werden.

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Helga Wilhelmer, Dezernat für studentische und akademische Angelegenheiten, Tel.: 0441/798-2517, E-Mail: helga.wilhelmer(Klammeraffe)uni-oldenburg.de
 
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