Kontakt

Presse & Kommunikation

Pressemitteilungen

 

» Druckversion

 

» September 2011
» Gesamtübersicht

Heinz Welsch

Udo Ebert

 

13. September 2011   341/11   Forschung

Oldenburger Volkswirtschaftler weiter auf Erfolgskurs
Gute Platzierung bei aktuellem Handelsblatt Ranking

Oldenburg. Beim diesjährigen Handelsblatt-Ranking der volkswirtschaftlichen Fachbereiche ist die Oldenburger Volkswirtschaftslehre weiter auf Erfolgskurs. Gemessen an der Forschungsproduktivität der VWL-Professoren im Zeitraum 2002-2011 liegt die Universität Oldenburg mit Heidelberg hinter Bonn, Dortmund, Mannheim, Frankfurt und München auf dem sechsten Platz in Deutschland (TOP-Fakultäten/Punkte pro Prof.). Dabei ist der Abstand zu München minimal. Bezogen auf die absolute Forschungsleistung befindet sich Oldenburg trotz der geringen Größe des Instituts für Volkswirtschaftslehre in Deutschland auf Platz 20. In Oldenburg gibt es nur fünf Professorenstellen für Volkswirte, während die in diesem Jahr erstmals beim „absoluten Output“ führende Universität Mannheim inzwischen 28 Professuren hat. Einen besonderen Erfolg kann der Oldenburger Finanzwissenschaftler Prof. Dr. em. Udo Ebert verbuchen: Er ist Spitzenreiter bei den emeritierten Volkwirten in Deutschland.
Im Handelsblatt-Ranking wird seit fünf Jahren die Forschungsleistung von Volkswirten und VWL-Fakultäten bewertet. Dabei werden die international gängigen Standards zur Evaluation ökonomischer Forschung zugrunde gelegt. Es zählen Publikationen in internationalen wissenschaftlichen Fachzeitschriften. Diese werden nach dem Renommee des Journals, in dem sie erschienen sind, gewichtet. Das Handelsblatt-Ranking ist in der Profession als Maßstab der Forschungsleistung weithin anerkannt.
Die Platzierung im Handelsblatt-Ranking dokumentiere die hohe internationale Sichtbarkeit der Oldenburger Volkswirtschaftslehre in der wissenschaftlichen Gemeinschaft, erläutert Prof. Dr. Heinz Welsch, Sprecher der Oldenburger Volkswirte. „Da ein großer Teil der gewerteten Veröffentlichungen aus dem Themenbereich Umwelt- und Ressourcenökonomik stammt, bestätigen diese Ergebnisse einmal mehr die im Institut für Volkswirtschaftslehre eingeschlagene Profilierungsstrategie auf diesem Gebiet“, so Welsch.

ⓘ www.handelsblatt.com/politik/oekonomie/vwl-ranking/
 
ⓚ Kontakt:
Prof. Dr. Heinz Welsch, Institut für Volkswirtschaftslehre, Tel.: 0441/798-4112, E-Mail: heinz.welsch(Klammeraffe)uni-oldenburg.de
 
(Stand: 20.04.2022)