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03. November 2011   423/11   Veranstaltungsankündigung

Keiko Harada und Carin Levine beim Komponisten Colloquium
Veranstaltung im Rahmen der Feiern zu „150 Jahre Freundschaft Deutschland – Japan“

Oldenburg. Die japanische Komponistin Prof. Keiko Harada ist Gast des Komponisten Colloquiums, das am Freitag, 11. November, 18.00 Uhr, im Kammermusiksaal der Universität Oldenburg (Campus Haarentor) stattfindet. Die Flötistin Carin Levine interpretiert einige ihrer Werke. Der von Prof. Violeta Dinescu vom Institut für Musik organisierte Abend ist eine offizielle Veranstaltung im Rahmen der Feierlichkeiten zu „150 Jahre Freundschaft Deutschland – Japan“. Mit einem reichhaltigen Veranstaltungsprogramm erinnern beide Länder an den Freundschafts- und Handelsvertrag, den Japan und Preußen 1861 in Edo, dem heutigen Tokyo, unterzeichnet hatten.
Die 1968 geborene Keiko Harada ist im europäischen Raum vor allem durch ihre kammermusikalischen Werke für Akkordeon bekannt geworden. Beim Komponisten Colloquium wird sie traditionelle und moderne japanische Musik vergleichen sowie über klassische Instrumente in der zeitgenössischen Musik Japans sprechen. Harada absolvierte ein Klavier-, Kompositions-, Kammermusik- und Dirigierstudium an der Toho-Gakuen-Musikhochschule in Tokyo und studierte bei dem englischen Komponisten Brian Ferneyhough. Heute lehrt sie Komposition an der Toho-Gakuen-Musikhochschule und an dem Tokyo College of Music. Für ihre Kompositionen erhielt sie diverse Auszeichnungen, zuletzt den 57th. Otaka Prize (2009).
Die Flötistin Carin Levine stammt aus Cincinnati (USA), wo sie Flöte und Kammermusik studierte, bevor sie 1974 an die Musikhochschule Freiburg wechselte. Sie lehrte an den Hochschulen Bremen, Detmold und Lübeck sowie den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik. Derzeit gibt sie internationale Meisterkurse und widmet sich vorwiegend zeitgenössischer Musik.

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ⓚ Kontakt:
Roberto Reale, Institut für Musik, Tel.: 0441/798-4882, E-Mail: roberto.reale(Klammeraffe)uni-oldenburg.de
 
(Stand: 05.02.2021)