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Rudolf Holbach

 

10. Mai 2013   180/13   Veranstaltungsankündigung

Die Hanse in städtischer Erinnerungskultur

Oldenburg. „Die Hanse in städtischer Erinnerungskultur“, so lautet der Titel eines Vortrags, den Prof. Dr. Rudolf Holbach, Hochschullehrer für die Geschichte des Mittelalters, am Dienstag, 14. Mai, 19.30 Uhr, an der Universität Oldenburg (Campus Haarentor, Bibliothekssaal) hält. Der Vortrag ist Teil der Ringvorlesung „Erinnerungsverflechtung“, die das Institut für Geschichte in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) veranstaltet.
„Die Hanse als Gemeinschaft von Kaufleuten und Städten war lange Zeit wirtschaftlich wie politisch äußerst erfolgreich. Deshalb bot und bietet sie sich in besonderer Weise als Projektionsfläche europäischer, nationaler, regionaler wie lokaler Erinnerung an“, so der Historiker Holbach.
In seinem Vortrag skizziert der Wissenschaftler unterschiedliche bürgerliche und städtische Wahrnehmungen des Mittelalters und der hansischen Vergangenheit und fragt nach dem Stellenwert der Hanse für das jeweilige städtische Selbstverständnis. Hierzu richtet er den Blick unter anderem auf historische Ausstellungen, Veranstaltungen und Publikationen sowie die heutige Selbstdarstellung der ehemaligen Hansestädte über moderne Medien.

ⓘ www.bkge.de/
 
ⓚ Kontakt:
Prof. Dr. Rudolf Holbach, Tel.: 0441/798-2960 bzw. 4439, E-Mail: rudolf.holbach(Klammeraffe)uni-oldenburg.de
 
(Stand: 20.04.2022)