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26. Februar 2014   066/14   Veranstaltungsankündigung

Die „Lange Nacht der (aufgeschobenen) Hausarbeiten“

Oldenburg. Angst vor dem leeren Blatt? Keine Idee für den Anfang? Schwierigkeiten bei Formulierungen? Fragen zu Inhalt und Recherche, zu Aufbau und Darstellung? Das Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit kann Studierenden bisweilen Probleme bereiten. Unterstützung bietet die zweite „Lange Nacht der (aufgeschobenen) Hausarbeiten“ am Donnerstag, 6. März, 18.00 bis 1.00 Uhr nachts. Dafür sorgt erneut die Bibliothek in Zusammenarbeit mit weiteren Einrichtungen der Universität Oldenburg.
Prof. Dr. Gunilla Budde, Vizepräsidentin für Studium und Lehre, eröffnet die Veranstaltung im Bibliothekssaal. Dann haben Studierende die Chance, das eigene Schreibprojekt mit professioneller Begleitung anzupacken. ExpertInnen – darunter MitarbeiterInnen der Bibliothek, der Lernwerkstatt und der Psychosozialen Beratungsstelle – geben bis tief in die Nacht Hilfestellungen und Tipps gegen das Hinauszögern der Hausarbeiten, zum wissenschaftlichen Arbeiten, zur Literaturrecherche und zu Literaturverwaltungsprogrammen. Bis 22.00 Uhr gibt es zudem Workshops und Vorträge. Internationale Studierende können sich durch das Sprachenzentrum der Universität und die Uni-Lotsen unterstützen lassen: diese bieten Sprach- und Korrekturhilfen für die schriftlichen Arbeiten an.
Für Abwechslung und körperliche Betätigung sorgen der Hochschulsport mit Yoga und einer „Bewegten Pause“. Die Bibliothek und die Café-Bar sind bis 1.00 Uhr geöffnet.

ⓘ www.bis.uni-oldenburg.de/lange-nacht-2014
 
ⓚ Kontakt:
Kerstin Schoof, Universitätsbibliothek, Tel.: 0441/798-4579, E-Mail: k.schoof(Klammeraffe)uni-oldenburg.de
 
(Stand: 05.02.2021)