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01. Juli 2014   259/14   Veranstaltungsankündigung

„Woche des forschenden Lernens“ lädt zum Mitmachen und Mitdenken ein

Oldenburg. Mitmachen, Mitdenken, Mitlernen: Die Fakultät IV Human- und Gesellschaftswissenschaften der Universität Oldenburg und das Projekt „Forschungsbasiertes Lernen im Fokus (FLiF)“ laden vom 14. bis 17. Juli zu einer „Woche des forschenden Lernens“ ein. Unter dem Titel „Beunruhigungen“ präsentieren 15 Veranstaltungen der Öffentlichkeit die Fächer der Fakultät sowie deren Fragen und Forschungsinhalte. Lehrende und Studierende haben die Inhalte und Präsentationsformen gemeinsam in Seminaren entwickelt und gewähren vielfältige Einblicke in Theologie, Sportwissenschaft, Geschichte und Philosophie. Ganz im Sinne der Universitätsidee begreifen sie dabei Forschen, Lehren und Lernen als Einheit – und zugleich als niemals abgeschlossenen Prozess. So stehen Fragen, Neugier, Zweifel und Beunruhigung als wissenschaftlicher Antrieb sowie die Suche nach Antworten im Mittelpunkt. Die „Woche des forschenden Lernens“ ist Teil des Programms „40 Jahre Universität Oldenburg“.
Auf die Auftaktveranstaltung am Montag, 14. Juli, 20.00 Uhr, im Bibliothekssaal (Campus Haarentor) folgen drei Tage mit mehreren parallelen Vorträgen und Präsentationen jeweils zwischen 10.00 und 13.00 sowie zwischen 14.00 und 17.00 Uhr. Zentraler Anlaufpunkt ist das Foyer des Hörsaalzentrums (A14, Campus Haarentor, Uhlhornsweg). Zum dortigen „kulturellen Ausklang“ am 17. Juli, 18.00 Uhr, gibt es Big-Band-Klänge, Improvisationstheater und einen Imbiss.


Die Vorträge (wenn nicht anders angegeben jeweils im Foyer des Hörsaalzentrums A14, Campus Haarentor, Uhlhornsweg):

Dienstag, 15. Juli, 10.00 bis 13.00 Uhr:
„Irritierende Körper“ (Timm Wöltjen);
„Eine kleine Geschichte religiöser Beunruhigung“ (PD Dr. André Munzinger);
14.00 bis 17.00 Uhr:
„Anfänge und Krisen der Philosophie“ (Philip Hogh);
„Sport der Gegenwarten: Zwischen Routinen und Irritationen“ (Kristina Brümmer und Prof. Dr. Thomas Alkemeyer);
„Challenging dogmas in exercise science“ (Dr. Mirko Brandes, Bibliothekssaal)

Mittwoch, 16. Juli, 10.00 bis 13.00 Uhr:
„Vom Protest zum Königsmord: Politische Morde in der Frühen Neuzeit“ (Prof. Dr. Dagmar Freist);
„Verrat! – Historische Perspektiven auf eine Kultur der Hinterlist“ (Dr. Sarah Neumann);
14.00 bis 17.00 Uhr:
„Beunruhigungen im sensomotorischen System – Choking under pressure“ (Prof. Dr. Jörg Schorer);
„Die Welt geht zugrunde“ – Der Verlust des Alltags am Beispiel des Investiturstreites (David Weiss, Bibliothekssaal);
„Die Götter der Gegenwart entdecken: Kulturhermeneutik als Wahrnehmungs- und Deutungskompetenz“ (Ulrich Steckel)

Donnerstag, 17. Juli, 10.00 bis 13.00 Uhr:
„Misstrauen als Bildungsziel: Feministische Theologie“ (Prof. Dr. Ulrike Link-Wieczorek);
„Theatrales Philosophieren“ (Hanna Kallage,);
14.00 bis 17.00 Uhr:
„Beunruhigung als didaktisches Prinzip“ (Prof. Dr. Reinhard Schulz), „Sekten und religiöser Radikalismus in der frühen Neuzeit“ (Jessica Cronshagen); „Kann die Bibel heute noch beunruhigen?“ (Christel Wiechmann, Annika Matyssek und Sören Koselitz, Bibliothekssaal)

ⓘ www.beunruhigung.uni-oldenburg.de
www.uni-oldenburg.de/fk4
 
ⓚ Kontakt:
PD Dr. André Munzinger, Tel.: 0441/798-4732, E-Mail: andre.munzinger(Klammeraffe)uni-oldenburg.de
 
(Stand: 09.06.2021)