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04. September 2015   334/15   Studium und Lehre

Graduierte des internationalen EMMIR-Studiengangs verabschiedet

Oldenburg. 26 internationale AbsolventInnen des Europäischen Masterstudiengangs Migration and Intercultural Relations (EMMIR) hat die Universität Oldenburg am Freitag feierlich verabschiedet. Während einige von ihnen bereits im Ausland arbeiten, nahmen mehr als die Hälfte persönlich an der Feierstunde teil. Im Rahmen der Graduiertenfeier wurde auch der EMMIR-Preis verliehen, der herausragende Masterarbeiten würdigt. Gewonnen hat eine Studie zu illegalisierter Migration von der niederländischen Studentin Hermien Arends. Die Laudatio hielt die marokkanische Sprach- und Geschlechterforscherin Prof. Dr. Fatima Saddiqi von der Universität Fes.
Die AbsolventInnen kommen aus 24 verschiedenen Ländern in Europa, Afrika, Amerika und Asien – sie gehören zur mittlerweile dritten Kohorte, die den 2011 geschaffenen Studiengang erfolgreich durchlaufen hat. Im Fokus des europäisch-afrikanischen Studienprogramms liegt das Thema Migration, es wird in einer Kooperation aus sechs Universitäten in Afrika und Europa organisiert. Für die fünfte Kohorte, die am 1. September begonnen hat, haben sich 27 Studierende von allen Kontinenten eingeschrieben.

ⓘ www.migrationgender.uni-oldenburg.de
 
ⓚ Kontakt:
Dr. Lydia Potts, Tel.: 0441/798-2530, E-Mail: lydia.potts(Klammeraffe)uni-oldenburg.de
 
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(Stand: 09.06.2021)