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28. Oktober 2016    368/16    Veranstaltungsankündigung

Komponisten-Colloquium: Der Gedanke des Universalakkords

Oldenburg. Die Idee eines Universalakkords steht im Mittelpunkt des nächsten Komponisten-Colloquiums „Musik unserer Zeit“ am Freitag, 4. November, an der Universität Oldenburg. Im Kammermusiksaal (Gebäude A11, Campus Haarentor) führt der Dortmunder Komponist Johannes Marks ab 18.00 Uhr in das Thema ein. Im ersten Teil des Colloquiums stehen musiktheoretisch-analytische und historische Aspekte im Fokus, beispielsweise, welchen Klangcharakter dieser Akkord besitzt oder wie er – je nach Komposition – klingen könnte. Im Anschluss werden die Teilnehmer sich mit kompositorischen Aspekten des Universalakkords beschäftigen: Sie loten aus, welches Potenzial er für das Gestalten von Solostücken, Vokalmusik und Orchesterwerke bietet.

Johannes Marks studierte „Komposition“ an der Folkwang-Hochschule in Essen bei Wolfgang Hufschmidt und „Elektronische Komposition“ bei Thomas Neuhaus. In seiner Promotion beschäftigte er sich mit musikalischer Struktur und ästhetischem Wohlgefallen. Marks arbeitete mit zahlreichen nationalen und internationalen Musikern zusammen und erwarb Kompositionsaufträge der Technischen Universität Dortmund, des Festivals Scene: Österreich, der Stadt Fröndenberg und des Ensembles CISIS. 2015 wurde Marks mit dem Kompositionspreis des Neckar-Musikfestivals ausgezeichnet.

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Prof. Violeta Dinescu, Tel.: 0441/798-2027, E-Mail: ; Roberto Reale, Tel. : 0441/798-4882, E-Mail:

(Stand: 09.06.2021)