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31. Oktober 2016    371/16    Personalie

Sportsoziologin Kristina Brümmer erhält DGS-Dissertationspreis

Oldenburg. Dr. Kristina Brümmer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sportwissenschaft der Universität Oldenburg, hat den Dissertationspreis 2016 der Sektion „Soziologie des Körpers und des Sports“ der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) erhalten. Brümmer nahm die Auszeichnung kürzlich im Rahmen eines DGS-Kongresses in Bamberg entgegen. Die DGS-Sektion vergibt den Preis alle zwei Jahre für herausragende Dissertationen in der Körper- und Sportsoziologie.

Die Doktorarbeit „Mitspielfähigkeit. Sportliches Training als formative Praxis" wurde von dem Oldenburger Sportsoziologen Prof. Dr. Thomas Alkemeyer betreut. Brümmer analysiert am Beispiel sportakrobatischen Trainings, wie Sportlerinnen in hochriskanten Übungen mit Unsicherheit umgehen. Sie beantwortet die soziologische Frage nach dem Zusammenhang zwischen der praktischen Herstellung sozialer Ordnungen und der Selbstbildung ihrer Akteure.

Brümmer absolvierte von 2001 und 2007 ein Studium der  Sportwissenschaft und Anglistik an der Universität Oldenburg, das sie mit dem Ersten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien abschloss. Seit 2009 ist sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich „Soziologie und Sportsoziologie“ des Instituts für Sportwissenschaft beschäftigt. Zwischen 2010 und 2014 war sie zudem Kollegiatin am DFG-Graduiertenkolleg „Selbst-Bildungen. Praktiken der Subjektivierung in interdisziplinärer und historischer Perspektive“, in dessen Rahmen sie 2014 promovierte.

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Prof. Dr. Thomas Alkemeyer, Institut für Sportwissenschaft, Tel.: 0441/798-4622, E-Mail:

(Stand: 09.06.2021)