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22. September 2017   312/17    Forschung

Deutsch-niederländisches Promotionsprogramm: Von Krankheitsmechanismen zur Therapie

Start Anfang 2018 mit sieben Doktorandenstellen – Bewerbung bis 9. Oktober möglich

Oldenburg. Grenzüberschreitend promovieren: Diese Chance bietet Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern in der Medizin ab Anfang 2018 ein deutsch-niederländisches Promotionsprogramm der Universität Oldenburg und der Rijksuniversiteit Groningen. Kern des dreijährigen Programms ist ein sogenannter translationaler Ansatz, der darauf zielt, die Ergebnisse medizinischer Grundlagenforschung in die klinische Anwendung zu übertragen und so letztlich Patienten besser behandeln zu können. Interessierte können sich ab sofort für Doktorandenstellen in sieben wissenschaftlichen Projekten bewerben, beispielsweise in der Onkologie, Psychiatrie, Humangenetik oder Dermatologie.

Die sieben Doktoranden werden jeweils von einem Team aus deutschen und niederländischen Wissenschaftlern betreut und verbringen ihre Forschungszeit je zur Hälfte in Oldenburg und Groningen. Hinzu kommen Vernetzungstreffen und gemeinsame Forschungscolloquien.

„Seit der Gründung der Oldenburger Universitätsmedizin 2012 war ein erklärtes Ziel, unsere grenzüberschreitende Kooperation auch auf der Forschungsebene zu stärken“, so der Kommissarische Dekan der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften, Prof. Dr. Hans Gerd Nothwang. „Wir freuen uns, nun mit einem gemeinsamen Programm einerseits den medizinischen Nachwuchs zu fördern und andererseits etwas für den Gesundheitszustand und die allgemeine Lebensqualität von Patienten bewirken zu können.“

Das Programm werde Grundlagenforschung und klinische Forschung noch stärker miteinander verzahnen, um neue therapeutische Optionen zu eröffnen. Interessierte können sich bis zum 9. Oktober für das Programm „Translational Research: From Pathological Mechanisms to Therapy“ bewerben. Näheres zu den sieben Promotionsprojekten und den jeweiligen Anforderungen finden sich online unter  

Weblinks

Kontakt

Prof. Dr. Christiane Thiel, Prodekanin für Forschung an der Fakultät VI, Tel.: 0441/798-3641, E-Mail: christiane.thiel@uol.de; Nina Löchte, Tel.: 0441/798-3040, E-Mail: nina.loechte@uol.de

Presse & Kommunikation (Stand: 10.09.2018)