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Janneke Mertens-Fabian

Miriam Wiediger

16. Oktober 2017   337/17    Gründung

Oldenburg/Hannover bewährt sich als Gründungsregion

Ergebnispräsentation des 5. Deutschen Startup Monitors

Oldenburg. Die Region Oldenburg/Hannover zählt weiterhin zu Deutschlands führenden Gründungsregionen – gemessen an der Zahl der ansässigen Startups. Das zeigt der 5. Deutsche Startup Monitor (DSM), bei dem das Gründungs- und Innovationszentrum der Universität Oldenburg Netzwerkpartner ist. Ziel der Studie, die heute in Berlin vorgestellt wurde, ist es, Transparenz in das deutsche Startup-Ökosystem zu bringen. Der DSM ist eine vom Bundesverband Deutsche Startups e.V. initiierte und in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für E-Business und E-Entrepreneurship der Universität Duisburg-Essen erstellte Studie. Förderer und Herausgeber ist das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen KPMG in Deutschland.

Im vergangenen Jahr hatte der Startup Monitor der Region Oldenburg/Hannover den Status eines Startup-Hubs verliehen – sie quasi zu einem Schwerpunktgebiet der deutschen Gründerszene erklärt. Die aktuelle Studie zeigt nun, dass sich das Gebiet in den vergangenen zwölf Monaten als solches bewährt hat. Das unterstreicht den gesamten Trend zu mehr regionalen Startup-Ökosystemen. Erfreulich ist auch, dass sich der Anteil der Frauen unter den Gründern das dritte Mal in Folge auf nun 14,6 Prozent erhöht hat. Zudem ist laut Studie die Kooperationsbereitschaft gestiegen: 67,5 Prozent der Startups kooperieren mit anderen Startups (2016: 53,4 Prozent). Kooperationen mit etablierten Unternehmen gehen bislang jedoch nur etwa die Hälfte aller Startups ein.

Miriam Wiediger, Leiterin des Gründungs- und Innovationszentrums der Universität Oldenburg, ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis: „Innovative Startups sind die Zukunft unserer Region, denn sie sichern Arbeitsplätze und Innovationskraft. Es ist gut, wenn die Attraktivität Oldenburgs mit dem Startup-Hub auch nach außen hin sichtbarer wird und unsere stetige Unterstützungsarbeit Früchte trägt.“ Das zeige auch folgendes Ergebnis: Die Startups im DSM 2017 schaffen durchschnittlich 13,2 Arbeitsplätze (inklusive Gründer) und planen mehr Neueinstellungen, heißt es in der Studie.

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Janneke Mertens-Fabian, Tel.: 0441/798-5483, E-Mail:

(Stand: 20.04.2022)