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14. Februar 2018   041/18    Weiterbildung / Wissenschaftliche Tagung

Studierende im Blick

Netzwerktreffen der „Qualitätsoffensive Lehre in Niedersachsen“ an der Universität Oldenburg

Oldenburg. Wie können Hochschulen voneinander lernen, um nachhaltig ihre Lehre zu verbessern? Wie profitieren Studierende beispielsweise von neuen Lernmethoden? Um sich über Erfahrungen zu diesen Themen auszutauschen und Kräfte zu bündeln, treffen sich Verantwortliche des Netzwerks „Qualitätsoffensive Lehre in Niedersachsen“ am 15. und 16. Februar an der Universität Oldenburg zu ihrem 12. Workshop. In dem bundesweit einzigartigen Netzwerk haben sich die Projekte des „Qualitätspakts Lehre“ von Hochschulen und Universitäten in Niedersachsen, Hamburg und Bremen zusammengeschlossen, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Bund-Länder-Programms fördert. Zu dem Workshop werden etwa 70 Teilnehmer in Oldenburg erwartet.

Im Fokus des Netzwerktreffens stehen die Studierenden. Verschiedene Workshops und Arbeitsgruppen ermöglichen den Teilnehmern, sich zu Themen wie der Studieneingangsphase oder dem partnerschaftlichen Lernen, dem sogenannten Partnering, auszutauschen und neue Konzepte kennenzulernen. Mit dem Programmpunkt „Forschendes Lernen mit E-Didaktik“ am 16. Februar bieten die hiesigen Organisatoren ihren Netzwerk-Kollegen zudem einen Einblick in das forschungsbasierte Lehren und Lernen. Carola Schirmer und Dr. Victoria Marin, Mitarbeiterinnen der Hochschuldidaktik im Oldenburger Qualitätspakt Lehre-Projekt FLiF+ (Forschungsbasiertes Lernen im Fokus plus),  präsentieren in diesem Workshop spezielle Methoden, Web-Tools und Konzepte der computerunterstützten Hochschuldidaktik. Hierzu zählen beispielsweise Word-Press, Blogs oder e-Portfolios – eine Art digitale Sammelmappe. Zudem stellen zwei Studierende ihre eigenen Erfahrungen mit verschiedenen Tools vor.

Das Oldenburger Projekt FLiF+ ist seit dem Beginn im Jahr 2011 in das Netzwerk „Qualitätsoffensive Lehre“ eingebunden. Ziel ist, die Studienbedingungen zu verbessern und die Qualität der Lehre weiter zu erhöhen. Das erste Treffen fand 2012 statt, seitdem gibt es regelmäßig Tagungen und Workshops.

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Kontakt

Maren Petersen, Tel.: 0441/798-4850, E-Mail:

(Stand: 09.06.2021)