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19. April 2018   108/18    Forschung

Deutsch-niederländisches Promotionsprogramm startet

Oldenburg. Ergebnisse medizinischer Grundlagenforschung in die klinische Anwendung zu übertragen und so Patienten besser behandeln zu können – das ist Kern des gemeinsamen Graduiertenkollegs der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften der Universität Oldenburg und des University Medical Center Groningen (UMCG) mit dem Titel „Translational Research: From Pathological Mechanisms to Therapy“. Mit der offiziellen Auftaktveranstaltung startet das Graduiertenkolleg am Freitag, 20. April. „Das grenzüberschreitende Graduiertenkolleg vereint in bester Weise zwei Ziele unserer Universität: die gemeinsame Forschung mit internationalen Partnern und das konsequente Fördern unseres wissenschaftlichen Nachwuchses, und ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung der European Medical School Oldenburg-Groningen“, betont Prof. Dr. Esther Ruigendijk, Vizepräsidentin für Wissenschaftlichen Nachwuchs und Internationales.

Neben der Präsentation und Diskussion der Promotionsprojekte bildet der Gastvortrag des Groninger Pharmakologen Rob Henning zum Thema „Winterschlaf beim Menschen“ einen besonderen Programmpunkt der Auftaktveranstaltung. Am Abend stehen der Austausch und das Kennenlernen aller Beteiligten im Vordergrund.

Aktuell beginnen acht Promovierende mit ihren Arbeiten – beispielsweise in der Onkologie, Psychiatrie, Humangenetik oder Dermatologie. Sie werden von einem Team aus Oldenburger und Groninger Wissenschaftler betreut. Die Nachwuchswissenschaftler verbringen ihre Forschungszeit je zur Hälfte in Oldenburg und Groningen. Hinzu kommen Vernetzungstreffen und gemeinsame Forschungskolloquien. Das Interesse ist groß: Auf die Ausschreibung im September 2017 bewarben sich 86 Bewerber aus 33 Ländern. Der Anteil der rekrutierten internationalen Doktoranden liegt derzeit bei 50 Prozent. „Ich bin überzeugt, dass das Graduiertenkolleg ein wichtiger Baustein ist, die Kooperation zwischen Oldenburg und Groningen auch in der Forschung zu stärken. Wir planen daher, das Programm auszuweiten“, sagt Prof. Dr. Hans Gerd Nothwang, Dekan der Fakultät VI Medizin und Gesundheitswissenschaften.

Weblinks

Kontakt

Prof. Dr. Christiane Thiel, Prodekanin für Forschung an der Fakultät VI, Tel.: 0441/798-3641, E-Mail: christiane.thiel@uol.de; Nina Löchte, Tel.: 0441/798-3040, E-Mail: nina.loechte@uol.de

Presscgkv9e & ro1/6Komwycvkmunikatlilyiohpn (prescuhmse7ja3i@uol1qr.ddixe) (Stand: 06.03.2019)