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30. Mai 2018   159/18    Veranstaltungsankündigung

 

Die Auswirkungen des neoliberalen Denkens

Ausstellung in der Universitätsbibliothek führt in das Thema ein

Oldenburg. Wie hat sich das Leben der Menschen durch den Neoliberalismus verändert? Das ist das Thema der Wanderausstellung „Der Mensch ist (k)eine Ware“. Von Montag, 4. Juni bis Montag, 16. Juli gastiert die Schau im Foyer der Universitätsbibliothek am Campus Haarentor. Am Montag, 4. Juni, 19.30 Uhr, findet die Eröffnungsveranstaltung im Bibliothekssaal (Campus Haarentor, Uhlhornsweg 49-55) statt. Prof. Dr. Reinhard Schulz, Hochschullehrer für Philosophie der Universität, Prof. Dr. Hans-Jürgen Bandelt, der früher an der Universität Hamburg lehrte, und Hans-Joachim Müller, Leiter des Zentrums für Kinderphilosophie in Bad Zwischenahn führen mit Vorträgen in das Thema ein. Die Bibliothek präsentiert die Ausstellung in Kooperation mit dem Kreisverband Oldenburg-Stadt der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der Regionalgruppe Oldenburg des globalisierungskritischen Netzwerks Attac. Der Eintritt ist frei.

Eine Arbeitsgruppe aus dem Umfeld der Hochschule Emden/Leer hat die Ausstellung zusammen mit der GEW erarbeitet. Bildtafeln führen in das Thema Neoliberalismus ein und provozieren die Auseinandersetzung mit den bestehenden Verhältnissen. Ergänzend finden zwei weitere Veranstaltungen statt: Der Sachbuchautor Patrick Schreiner stellt am Donnerstag, 7. Juni, 18.15 Uhr sein Buch „Unterwerfung als Freiheit: Leben im Neoliberalismus“ vor. Am Dienstag, 19. Juni, 19.30 Uhr, geht es in einer Podiumsdiskussion um das Thema Außerparlamentarische Opposition. An der Veranstaltung mit dem Titel „Brauchen wir eine neue APO?“ nimmt unter anderem die Bundestagsabgeordnete Sabine Leidig von der Partei Die Linke teil. Beide Veranstaltungen finden im Bibliothekssaal statt.

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Heike Andermann, Tel.: 0441/798-4610, E-Mail:

(Stand: 09.06.2021)