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13. Dezember 2018   417/18    Personalie / Studium und Lehre

Georgischer Master-Student erhält DAAD-Preis

Nikoloz Tarielashivili für herausragende akademische Leistungen und soziales Engagement gewürdigt

Oldenburg. Er studiert Engineering Physics und Neurowissenschaften parallel im Master, ist in der Fachschaft aktiv und setzt sich dafür ein, dass weniger Lebensmittel verschwendet werden: Für seine überdurchschnittlichen Leistungen im Studium und sein bemerkenswertes ehrenamtliches Engagement erhält Nikoloz Tarielashivili den diesjährigen Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Christa Weers und Katja Kaboth-Larsen vom International Student Office (ISO) überreichten die Auszeichnung heute im Rahmen einer Feierstunde an der Universität Oldenburg. Zur Begrüßung sprachen zuvor Prof. Dr. Esther Ruigendijk, Vizepräsidentin für Wissenschaftlichen Nachwuchs und Internationales, und Anke Sobieraj, Referatsleiterin für Externe Kommunikation des DAAD. Die Laudatio auf den Preisträger hielt Dr. Johannes Voßkuhl vom Department für Psychologie.

Der DAAD-Preis würdigt internationale Studierende und ist mit 1.000 Euro dotiert. „Wissenschaft lebt von Austausch und Kooperation – sowohl in institutionellen als auch persönlichen Netzwerken. Nikoloz Tarielashivili ist bereits als Student ein hervorragender und engagierter Netzwerker“, sagte Ruigendijk anlässlich der Preisvergabe.

Tarielashivili zeichne sich durch eine offene und teamorientierte Persönlichkeit und eine hohe Lern- und Leistungsbereitschaft aus, heißt es in der Begründung der Preisvergabe. Durch die Kombination Engineering Physics und Neurowissenschaften habe der 24-Jährige sehr gute Voraussetzungen für eine vielversprechende wissenschaftliche Laufbahn geschaffen. So wurde er von der renommierten Harvard Medical School in Boston, Massachusetts (USA), eingeladen, ab kommenden April  seine Masterarbeit im „Psychiatric Neuroscience Reseach Program“ durchzuführen.

Neben seinem Studium engagiert sich Tarielashvili in der Fachschaft Neuroscience und kandidierte bei der Wahl des Studierendenparlaments in der Legislaturperiode 2018/19 für die Hochschulgruppe „Campus Grün Oldenburg“. Seit 2015 ist er zudem in der Foodsharing-Bewegung aktiv.

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Bilder

  

Auf dem Foto (v.l.): Anke Sobieraj (DAAD), Christa Weers (ISO), Laudator Dr. Johannes Voßkuhl, Preisträger Nikoloz Tarielashivili, Vizepräsidentin Prof. Dr. Esther Ruigendijk und Katja Kaboth-Larsen (ISO). Foto: Universität Oldenburg

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Kontakt

Katja Kaboth-Larsen, Tel.: 0441/798

2479, E-Mail: katja.kaboth@uol.de

Pr45mxlessekf &j/k0 Kommunik+wfrationxgpyh (prt1tessymm3e@uon5pl.dvzirce) (Stand: 06.03.2019)