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25. Juni 2019   222/19    Veranstaltungsankündigung

Der archetypische Trans-Realismus im Komponisten-Colloquium

Oldenburg. Die Kunst wieder zu ihren ursprünglichen Funktionen zurückbringen und erweiterte Zustände des Bewusstseins ausdrücken: Das gelingt mit dem archetypischen Trans-Realismus, den die rumänische Komponistin Mihaela Vosganian begründete und am Freitag, 28. Juni, im Komponisten-Colloquium vorstellt. Die Veranstaltung „Main strategies in composition towards Archetipal Trans-realism“ findet am Freitag, 28. Juni, um 18.00 Uhr im Raum 0-018 (Campus Haarentor, Gebäude A09, Ammerländer Heerstraße 69) der Universität Oldenburg statt. Gemeinsam mit ihrer Tochter Armine Vosganian und dem rumänischen Klarinettisten Emil Vişenescu führt Vosganian außerdem „Space Interference“ auf – eine crossmediale Inszenierung, die Video, elektronische Musik und Tanz miteinander verbindet. Der Eintritt ist frei.

Mihaela Vosganian studierte Komposition an der University of Music in Bukarest, wo sie 2000 auch promovierte. Inzwischen ist sie dort als Professorin für Komposition, Polyphonie und zeitgenössische Sprachen tätig. Für ihre Werke wurde sie mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet. Sie begründete den archetypischen Trans-Realismus gemeinsam mit ihrer Tochter.

Veranstalter des Colloquiums sind die Komponistin und Hochschullehrerin Prof. Violeta Dinescu und der Musikwissenschaftler Roberto Reale vom Institut für Musik der Universität.

Weblinks

Kontakt

Prof. Violeta Dinescu, Tel.: 0441/798-2027, E-Mail:

Roberto Reale, Tel.: 0441/798-4882, E-Mail:

(Stand: 09.06.2021)