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2. Dezember 2019   413/19    Studium und Lehre

Gutes Zeugnis für Oldenburger Psychologie

Masterstudium „Neurocognitive Psychology“ mit Spitzenwerten im aktuellen CHE-Ranking

Oldenburg. Gute Noten für das Oldenburger Psychologiestudium: Bei der internationalen Ausrichtung, dem Lehrangebot und der Forschungsleistung der Lehrenden belegt der Masterstudiengang „Neurocognitive Psychology“ im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) Spitzenplätze. Insbesondere in puncto Forschung, die in dem Masterstudiengang im Vordergrund steht, konnten die Oldenburger Psychologen punkten: Hinsichtlich der eingeworbenen Forschungsgelder liegen sie mit gut 220.000 Euro pro Wissenschaftler bundesweit auf dem ersten Platz. Mit jährlich durchschnittlich je knapp fünf Veröffentlichungen landen sie auch bei der Publikationsintensität in der Spitzengruppe – und die Beiträge stoßen auf hohe Resonanz, wie die Zitationen belegen; ebenfalls ein Platz in der Spitzengruppe.

Die internationale Ausrichtung bezieht Aspekte wie die Integration von Auslandsaufenthalten ins Studium, die Internationalität der Studierenden und den Anteil fremdsprachiger Lehrangebote mit ein. Letztere tragen auch dazu bei, dass die Oldenburger Psychologiestudierenden die Lehre insgesamt als sehr gut bewerten. Auch die Möglichkeit, individuelle Schwerpunkte zu setzen, interdisziplinäre Bezüge und die inhaltliche Breite des Lehrangebots tragen zum positiven Studierendenurteil bei.

Das Department für Psychologie bietet seit 2010 den spezialisierten, forschungsbasierten Masterstudiengang an. Diese Neuausrichtung habe sich ausgezahlt, so Direktorin Prof. Dr. Christiane Thiel: „Obwohl unser Department mit nur fünf Professorinnen und Professoren zu den kleineren des Fachs zählt, kann es sowohl in Forschung als auch Lehre punkten.“ Die Arbeit in multidisziplinären, internationalen Teams aus Lehrenden und Lernenden zähle im Studiengang zum Alltag, sagte Thiel. Die Besonderheit: Studierende adressieren psychologische Fragestellungen mit modernen Methoden der Hirnforschung und führen im Rahmen ihres Studiums eigene Forschungsprojekte durch. „Dabei profitieren die Studierenden von der hohen Forschungsleistung und Publikationsintensität der Oldenburger Psychologie – ein Urteil, das sich ebenfalls in der kürzlichen Bewertung des Fachs durch die Wissenschaftskommission Niedersachsen wiederfindet“, ergänzte Thiel. So weise die Oldenburger Universitätsmedizin neben dem Studiengang Humanmedizin, der European Medical School Oldenburg-Groningen, auch in der Psychologie einen attraktiven international ausgerichteten Studiengang vor.

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Kontakt

Prof. Dr. Christiane Thiel, Tel.: 0441/798-3641, E-Mail: christiane.thiel@uol.de

Pre2x4sse & Kommunjmfvikqmfxxation (presse@kfuol.sbjdeu6ar) (Stand: 07.11.2019)