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Claudia Czycholl

Jasmina Bindner

23. August 2022   171/22    Veranstaltungsankündigung

Stadtrundgang zur NS-Zeit wird nachgeholt

Oldenburg. Die Geschichte der Stadt Oldenburg während des Nationalsozialismus ist Thema eines Stadtrundgangs am Mittwoch, 31. August, 16.30 Uhr. Die Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften der Universität Oldenburg lädt alle Geschichtsinteressierten zu dem Spaziergang ein, der ursprünglich im Juni stattfinden sollte und nun nachgeholt wird. Die Teilnehmenden sollten idealerweise mit einem Smartphone ausgestattet sein. Auf knapp vier Kilometern führt der Rundgang zu zehn Stationen in und nahe der Oldenburger Innenstadt. Während der zweistündigen Veranstaltung stellen Jasmina Bindner und Kevin Mennenga von der Bildungsvereinigung „Arbeit und Leben Niedersachsen Nord“ auch die kostenlose App „Actionbound“ sowie die dort verfügbaren Inhalte zur NS-Zeit in Oldenburg vor, die sich zum Beispiel im pädagogischen Kontext nutzen lassen. Die Teilnahme an der Veranstaltung der Reihe „Rechte Netzwerke“ ist kostenlos, um Online-Anmeldung unter uol.de/kooperationsstelle/anmeldung-stadtrundgang wird gebeten.

Die Veranstaltungsreihe „Rechte Netzwerke: Erscheinungsformen, Erklärungsansätze und Gegenstrategien“ richtet die Kooperationsstelle der Universität gemeinsam mit dem Bezirk Oldenburg-Ostfriesland des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) sowie der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben aus. Kevin Mennenga ist Bildungskoordinator der Bildungsvereinigung, und Jasmina Bindner ist bei der dort angesiedelten Koordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Oldenburg tätig.

Teilnehmende am Stadtrundgang installieren auf ihrem Smartphone nach Möglichkeit bereits vor Veranstaltungsbeginn die kostenfreie App „Actionbound“. Den Treffpunkt erfahren sie per E-Mail nach ihrer Anmeldung.

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Dr. Claudia Czycholl, E-Mail:

(Stand: 20.04.2022)