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Ralph Bruder

13. Januar 2023   011/23    Studium und Lehre

Universität vergibt 75 Deutschlandstipendien

Oldenburg. Insgesamt 75 besonders begabte und engagierte Studierende erhalten in diesem akademischen Jahr ein Deutschlandstipendium der Universität Oldenburg. Die Förderung beträgt 300 Euro monatlich und währt ein Jahr. Die Hälfte der Summe kommt vom Bund, die andere Hälfte hat die Universität bei privaten Geldgebern eingeworben. Die Universität konnte die Zahl der Stipendien im Vergleich zum Vorjahr leicht steigern.

„Das Deutschlandstipendium ist ein Erfolgsmodell – seit vielen Jahren ist es eine hervorragende Möglichkeit, eine beträchtliche Zahl von Studierenden zu unterstützen“, sagte Universitätspräsident Prof. Dr. Ralph Bruder bei der feierlichen Übergabe der Urkunden an die geförderten Studierenden. Auch die Förderer selbst könnten in besondere Weise profitieren, indem sie „ihre“ Stipendiatinnen und Stipendiaten persönlich kennenlernen und sich mit ihnen austauschen. „Ich danke allen Förderern herzlich für ihr finanzielles Engagement, das die Stipendienvergabe erst möglich macht.“

Unter den diesjährigen Geförderten sind 52 Frauen. Viele Stipendiatinnen und Stipendiaten engagieren sich ehrenamtlich, mehr als die Hälfte sind sogenannte Erstakademiker*innen, die als erste aus ihrer Familie studieren. Viele Förderer unterstützen gezielt Studierende bestimmter Disziplinen.

Unter den Förderern, die die Vergabe von Deutschlandstipendien an der Universität Oldenburg ermöglichen, waren in diesem Jahr 18 Privatpersonen, zehn Unternehmen sowie 16 Vereine und Stiftungen. Kleinere Spenden in den Stipendienfonds stammen unter anderem von Gästen des Neujahrsempfangs der Universität und von Einzelpersonen.

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Zur feierlichen Übergabe der Urkunden zum Deutschlandstipendien trafen sich die geförderten Studierenden und ihre Förderer im Hörsaalzentrum. Bild: Universität Oldenburg

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Jessica Küpker, Tel.: 0441/798-4013, E-Mail:

(Stand: 20.04.2022)