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www.uni-oldenburg.de/presse/uni-info/ Ausgabe 9/01 Dezember 2001
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Wieder Preis für
Uni-Film
Beim diesjährigen Medienproduktionswettbewerb des Fach-verbandes „Medien und Technik im Bildungsbereich“ (MTB) in Budapest wurde der Oldenburger Universitätsfilm „Schöne Aussichten“ unter 30 einge-reichten wiederum als bester Uni-Film ausgezeichnet. Der 18minütige Film des Oldenburger Bibliothekars Günther Willen (Buch und Regie) führt in einem witzig ironischen Erzählstil, voll gespickt mit Zitaten aus der Filmgeschichte, in das Leben an der Universität Oldenburg ein und will insbesondere Studieninteressierte erreichen.
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Späte Würdigung für Zivilcourage



Anfang November 2001 wurde dem 96-jährigen Widerstand-kämpfer und Verleger Fritz Heine die Ehrenbürgerschaft der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg verliehen. Heine, der am Festakt nicht teilnehmen konnte, aber in einer Reihe von Videoeinspielungen präsent war, ist nach der verstorbenen Rosalinde von Ossietzky-Palm, dem Gewerkschafter Erwin Fritzsche und dem ehemaligen Präsidenten des niedersäch-sischen Landtags, Hort Milde, der vierte Ehrenbürger.
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Noch niemals so viele Erstsemester

Noch nie haben sich in der Geschichte der Universität Oldenburg so viele StudienanfängerInnen eingeschrieben wie in diesem Semester: 2.537 Erstsemester registrierte das Immatrikulationsamt, das sind nochmals 15,2 Prozent mehr als im vergangenen Jahr, als bereits eine Zuwachsrate von 26,2 Prozent registriert wurde. Insgesamt sind jetzt 11.820 StudentInnen an der Universität immatrikuliert - fünf Prozent mehr als im Jahr 2000.
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Interviews mit Studienanfängern zu ihrem Einstieg in Oldenburg
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Ein bisschen mehr Anerkennung wäre nicht schlecht
Arbeitsplatz Universität - gesund
sein - sich wohl fühlen!" - unter diesem Leitbild war im Herbst letzten Jahres die Projektgruppe Betriebliches Gesundheitsmanagement angetreten, um die vorhandenen gesundheitsbezogenen betrieblichen Initiativen zu bündeln und eine Gesamtkonzeption des betrieblichen Gesundheitsmanagements an der Universität Oldenburg zu entwickeln.
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Uni beteiligt sich erstmals an einer Kapitalgesellschaft
Zum ersten Mal in ihrer Geschichte
hat sich die Universität Oldenburg an einer Kapitalgesellschaft beteiligt, um sich in einem wichtigen Bereich ihrer Forschung, der Hörforschung, besser zu positionieren. Am 15. November unterzeichneten Kanzler Günter Scholz und Vorstandsmitglied des Evangelischen Krankenhauses Oldenburg, Thomas Kempe, als Gesellschafter des Hörzentrums Oldenburg die Urkunde zur Gründung des Kompetenzzentrums HörTech als gemeinnützige GmbH. Die Universität hält 51 Prozent der Anteile.
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"Hier gibt es keine Massenabfertigung"
Außerordentlich positiv beurteilten
die Studierenden in einer in diesem Jahr durchgeführten Umfrage das Angebot der Service-und Beratungseinrichtungen der Universität Oldenburg. Befragt wurden sie zu den Bereichen Akademisches Prüfungsamt, Auslandsamt, Bibliothek, Fernstudien- und Hochschulrechenzentrum, Frauengleichstellungsstelle, Hochschulsport, Immatrikulationsamt, Info-Point, Zentrale Studienberatung (ZSB), Psychosoziale Beratungs-stelle, Serviceeinrichtungen des Studentenwerks und Zentrum für pädagogische Berufspraxis. Immerhin beteiligten sich 515 Studierende aus allen Fachbereichen und gaben wertvolle Anregungen, aber auch manche kritischen Hinweise.

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Sturm aufs Theater



Zu einem fast dramatischen Erfolg wurde am 17. November die erste Theaternacht für StudentInnen im Staatstheater Oldenburg. Nicht weniger als 2.000 BesucherInnen zählten die Theaterleute und mussten feststellen, dass der Ansturm auf eines der schönsten Gebäude der Stadt kostspielige Spuren hinterließ - wie z.B. ausgetretene Zigaretten auf dem Teppichboden. „Das wird uns aber nicht hindern, weiter den Kontakt zu den StudentInnen zu suchen. Aber wir werden für die lange Theaternacht ein anderes Konzept entwickeln - weniger Party, mehr inhaltliches Angebot“, erklärte Generalintendant Rainer Mennicken, der auch die Zusammenarbeit mit der gesamten Universität verstärken möchte.
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