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Nachrichten aus der Universität

Corporate Design für die Zukunft

Unverwechselbares Bild aller gedruckten Informationsmaterialien

Ab sofort steht allen Mitgliedern der Universität Oldenburg das Corporate Design Manual als Leitfaden für die Herstellung von gedruckten Informationsmaterialien zur Verfügung. Das Manual fasst die wichtigen Gestaltungsrichtlinien und -elemente zusammen und ist mit zahlreichen Anwendungsbeispielen versehen. Im Internet abrufbar unter www.uni-oldenburg.de/aktuell/cd/, beantwortet es Fragen rund um Logo, Visitenkarten, Hausfarben und -schriften, Formate und Gestaltungselemente. Ergänzt wird es durch verschiedene Service- und Download-Angebote. Das neue Corporate Design ist für die gesamte Universität verbindlich und unterstützt sie sowohl bei der hausinternen Eigenproduktion von z. B. Flyern als auch bei der Auftragsvergabe an Grafiker oder Agenturen.

Entwickelt wurde das Konzept nach Einführung des neuen Uni-Logos von der Bremer Agentur Hanke Multimediahaus in enger Zusammenarbeit mit der Stabsstelle Presse & Kommunikation. Zahlreiche Gespräche mit Präsidiumsmitgliedern und VertreterInnen einzelner Einrichtungen haben den Prozess begleitet, an dessen Ende im Dezember 2001 der Präsidiumsbeschluss stand. Ziel ist, dass das Corporate Design Konzept zukünftig für ein unverwechselbares Erscheinungsbild der Universität sorgt und damit zu einer professionellen Außendarstellung beiträgt. „Unerlässlich für den Erfolg unseres neuen Corporate Designs ist die konsequente Einhaltung der Richtlinien. Ich bitte ausdrücklich alle Mitglieder der Universität, das Manual zu nutzen und damit auch seine Weiterentwicklung zu fördern. Das Corporate Design ist der äußere Rahmen für die Profilierung unserer Universität im Wettbewerb mit anderen Hochschulen - und geht uns daher alle an“, so Uni-Präsident Siegfried Grubitzsch.

Zentrale Anlaufstelle für Auskünfte zum neuen Corporate Design ist die Presse & Kommunikation. Hier wurde eigens - auch für konstruktive Kritik, Verbesserungsvorschläge und die Anmeldung weiteren Bedarfs - eine E-Mail-Adresse eingerichtet: corporate.design@uni-oldenburg.de.

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Immer mehr Anerkennung

Qigong mit Krankenkassen und Kliniken

Das beim Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) angesiedelte Kontaktstudium Qigong verzeichnet große Erfolge. So wurde die zweijährige berufsbegleitende Ausbildung jetzt vom Verband der Angestelltenkrankenkassen (Barmer, DAK, TK, GEK etc. ) anerkannt. In der von Prof. Dr. Wilfried Belschner und Johann Bölts vom Projekt Traditionelle chinesischen Heilmethoden und Heilkonzepte (PTCH) geleiteten und in Kooperation mit der Xi Yuan Klink in Peking durchgeführten Ausbildung haben in den letzten zehn Jahren 200 Personen einen Abschluss erworben.

Eine weitere Anerkennung fand Qigong bei zwei Rehabilitationskliniken. Für sie entwickelte Bölts ein Konzept zur Linderung von Rückenschmerzen als Kontrollverfahren. Der Norddeutsche Verbund für Rehabilitationsforschung (NVRF) führt in Kliniken in Bad Bramstedt und Damp Untersuchungen zur Schmerzbewältigung bei PatientInnen durch, die an den Bandscheiben operiert wurden. Getestet wird dort ein kognitiv-verhaltenstherapeutisches Bewältigungsprogramm, das eine zügige Rückkehr ins Berufsleben ermöglichen soll. Für Qigong als Kontrollverfahren mit einer meditativen, an der Körperwahrnehmung orientierten Ausrichtung hat sich die Forschergruppe der Abteilung für Medizinische Psychologie des Uni-Klinikums Hamburg-Eppendorf entschieden. Es soll in beiden Kliniken neben konventionellen Therapieformen eingesetzt werden. Das Oldenburger PTCH hat neben der Entwicklung des Konzeptes auch die Qigong-Schulung der TherapeutInnen übernommen.

Universität hautnah

1. Aus- und Weiterbildungsmarkt NordWest

Spassfaktor auf der Aus- und Weiterbildungsmesse:
Der Jonglier-Workshop
des Hochschulsports.

Welches Studium ist das Richtige für mich?“ „Kann ich auch ohne Abi studieren?“ und „Wie bewerbe ich mich an der Uni Oldenburg?“ - Antworten auf diese und viele andere Fragen rund um das Studium in Oldenburg gab es auf dem 1. Aus- und Weiterbildungsmarkt NordWest in der Weser-Ems-Halle am 22. und 23. Februar. Die Messe mit regionalem Charakter richtete sich vorrangig an Jugendliche, die vor einer Berufs- oder Studienwahl stehen. Entsprechend turbulent ging es zu. Workshops, Podiumsdiskussionen, Vorträge, Berichte aus der Praxis, Projektvorstellungen, Präsentationen und ein breites Beratungsangebot prägten den Auftritt der Universität.

Die BesucherInnen konnten sich umfassend informieren, hatten sichtlich Spaß am Uni-Film „Schöne Aussichten“ und jonglierten begeistert mit den Könnern vom Hochschulsport. Die Zentrale Studienberatung (ZSB) hat mit ihrem Vortrag „Fünf Schritte zur besseren Studien- und Berufswahl“ in der Kategorie „Wer bringt die meisten SchülerInnen zum Zuhören?“ die „Konkurrenz“ der 60 Aussteller locker dominiert.

Fazit: Die Uni hat sich gut präsentiert. Das ist nicht zuletzt dem hohen Engagement aller Beteiligten der zentralen Einrichtungen und der VertreterInnen verschiedener Studiengänge zu verdanken, die auf kleiner Fläche für hohe Präsenz sorgten und ganz klar vermittelten: Uni? - Oldenburg!

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Über den Wolken

Highlights aus Oldenburg auf der LEARNTEC 2002

Foto von links: Antje Springstubbe (IÖB), Wolfgang Helms (ITB), Anja Hasler (OFFIS), Markus Schlattmann (OFFIS), Heiko Feeken (IÖB), Prof. Dr. Gert Reich (ITB)
Zum zehnten Jubiläum der LEARNTEC fand im Februar in Karlsruhe ein europäischer Kongress mit einer Fachmesse für Bildungs- und Informationstechnologie statt. Die Oldenburger Universität war mit vier Einrichtungen auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Niedersachsen herausragend vertreten.

Das Informatik-Institut OFFIS führte mit dem Virtuellen Praktikum Gentechnik (ViPGen) ein multimediales System für die Molekularbiologie und Genetik vor, das realitätsnah und interaktiv auf die praktische Laborarbeit vorbereitet. Das Institut für Ökonomische Bildung, Arbeit/Wirtschaft (IÖB) zeigte das Projekt „Ökonomische Bildung online“, das in 67 Lernmodulen der internetbasierten berufsbegleitenden Lehrerfort- und Weiterbildung für die Sekundarstufen I und II dient.

Dass nur Fliegen schöner ist, vermittelte das Institut für Technische Bildung (ITB) mit dem Luftschiffmodell für den Technikunterricht, bei dem die Wirkungen der Höhenruder im Experiment zu beobachten waren. Virtuelle Räume im Studium (ViLeS) eröffnete das Fernstudienzentrum im Verbund mit den Universitäten Lüneburg und Hildesheim.

„Distance Learning“, grenzüberschreitendes Lernen, war auch Thema eines eintägigen Spezialkongresses, den Dr. Ulrich Bernath, Leiter des Fernstudienzentrums, mit der Arbeitsgemeinschaft für das Fernstudium an Hochschulen (AG-F) koordiniert hatte. Im Rahmen dieses Kongresses sprach Prof. Dr. Hans Kaminski, Leiter des IÖB, in der hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion zu den Herausforderungen der Globalisierung des Bildungsmarkts und den Chancen eines grenzüberschreitenden Fernstudiums.

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Friedenspolitiker Avnery erhält Ossietzky-Preis

Ein Leben für Verständigung in Nahost

Der israelische Journalist und Friedensaktivist Uri Avnery wird mit dem Carl-von-Ossietzky-Preis für Zeitgeschichte und Politik der Stadt Oldenburg ausgezeichnet. Die mit 10.000 € verbundene Auszeichnung, die am 4. Mai überreicht wird, bekommt Avnery für seine friedensstiftenden Aktivitäten im Nahen Osten.

Avnery wanderte 1933 als Zehnjähriger mit seiner Familie aus dem westfälischen Bekum nach Israel aus, wo er bereits als 15-jähriger Mitglied einer jüdischen Untergrundorganisation wurde. Seine Erfahrungen im Unabhängigkeitskrieg veröffentlichte er in zwei Büchern, die in Israel zu angefeindeten Bestsellern wurden. Als Verleger und Politiker machte er sich als Vertreter der Verständigungspolitik zwischen Israelis und Palästinensern einen Namen - stieß aber auch auf beiden Seiten auf heftigen Widerstand. 1993 gründete Avnery den Friedensblock „Gush Shalom“, der für die Räumung der von Israel besetzten Gebiete und das Recht der Palästinenser auf einen eigenen Staat eintritt.

Der Friedenspolitiker wurde unter anderem mit dem Erich-Maria-Remarque-Preis und dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet, im letzten Jahr bekam er gemeinsam mit seiner Frau Rachel und der Friedensgruppe Gush Shalom den alternativen Friedensnobelpreis in Stockholm.

nach oben You are welcome! Einladung zum Austausch

Die Universität Towson, Maryland, USA, hat großes Interesse am Ausbau der Beziehung zur Universität Oldenburg. Das erklärte Mary Hilton, Internationale Programm-Koordinatorin, die Anfang des Jahres Gast in Oldenburg war, um das deutsche Bildungswesen kennen zu lernen und für Besuche der Partneruniversität zu werben.

' Ihre Tätigkeit besteht in der Entwicklung und Betreuung von Studienkursen, Sprach- und Kulturprogrammen für InteressentInnen aus dem Ausland. „Von Juni bis Anfang August“, so Hilton, „stehen unseren Gästen Gebäude auf dem Campus zur Verfügung. Wir helfen bei der Planung und organisieren Vorträge zu fast jedem gewünschtem Thema.“ Das Angebot „Summer in Maryland“ beispielsweise richtet sich an Studierende. Während eines einmonatigen Aufenthalts haben sie die Gelegenheit, die englische Sprache und die amerikanische Kultur und Gesellschaft näher kennen zu lernen.

Hilton hilft, die Programme den jeweiligen Interessen und Informationsbedürfnissen anzupassen. So hat sie beispielsweise ein einwöchiges Programm zum amerikanischen Erziehungssystem entwickelt, bei dem neben Vorträgen und Informationsveranstaltungen Besuche bei Schulen vorgesehen sind. Verschiedene Hochschulen nutzen den Aufenthalt für authentische Einblicke in die amerikanische Geschichte. Die Umgebung Towsons nämlich ist reich an historischen Stätten und Museen.

„Kids for Peace“ heißt die neueste Ini-tiative. „Nach der Tragödie vom 11. September musste unsere Gesellschaft die schmerzliche Erfahrung machen, dass wir recht wenig über die Welt außerhalb der USA wissen. Deshalb haben wir ein Sommerlager konzipiert, das Kinder mit Kulturen der Welt konfrontiert. Kunst und Musik, Tanz und Theater sollen ihnen helfen, sich als Bürger einer Welt zu begreifen.“ Studierende werden bei dem Sommerlager mit wirken. Auch eine Oldenburgerin soll dazu eingeladen werden.

nach oben Auf dem Weg zu einem integrativen Modell?

Obgleich schon fast drei Jahre seit der Einführung des neuen Psychotherapeutengesetzes vergangen sind, gibt es immer noch eine Reihe von ungelösten Fragen und Problemen. Dies betrifft sowohl die Arbeit in der Praxis als auch im neu etablierten Ausbildungsbereich. Vor diesem Hintergrund findet vom 2. bis 4. Mai 2002 in der Universität der erste bundesweite Kongress zur Konzeptentwicklung der Tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie (TP) statt („Die Entwicklung der Psychotherapie: Auf dem Weg zu einem integrativen Modell?“). Veranstalter sind die Akademischen Lehr- und Ausbildungsstätten / Psychotherapie beim Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) der Universität. Das ZWW ist anerkannte Ausbildungsstätte für die beiden Berufsgruppen Psychologische Psychotherapie sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie mit tiefenpsychologischem Schwerpunkt. Näheres zum Kongress unter: www.uni-oldenburg.de/tp_kongress.

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Spende für KITA

Groß war die Freude der Leiterin der Studentenselbsthilfe-Kindertagesstätte am Küpkersweg, Gertrud Aumann-Vogl, als sie vom Vorsitzenden der Wirtschaftlichen Vereinigung Oldenburg der Kleine Kreis e.V. eine Spende in Höhe von 6.500 € in Empfang nehmen konnte. „Endlich können wir nicht mehr nur Löcher stopfen, sondern größere Projekte in Angriff nehmen“, betonte sie. In der seit mehr als 35 Jahren existierenden Kindertagesstätte werden zur Zeit 77 Kinder von 11 ErzieherInnen betreut.

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Nachtschwärmer in der Bibliothek

Der letzte Nachtschwärmer der Universitätsbibliothek in der Vorlesungszeit des Wintersemesters wurde von MitarbeiterInnen mit einem Blumenstrauß verabschiedet. Erstmalig war die Uni-Bibliothek am Uhlhornsweg in diesem Wintersemester an Werktagen bis 24.00 Uhr geöffnet. An 77 Abenden wurden fast 5.000 BenutzerInnen gezählt, die die Bibliothek nach 21.00 Uhr nutzten. Mit einer Öffnungszeit von 83 Stunden pro Woche während der Vorlesungszeit gehörte die Oldenburger Bibliothek zur Spitzengruppe der deutschen Universitätsbibliotheken. Die Bibliothek kündigte an, dass auch im kommenden Sommersemester die Bibliothek bis Mitternacht genutzt werden könne.

10 Jahre EU-Hochschulbüros

Zehn Jahre EU-Hochschulbüros in Niedersachsen - Zukunft der EU-Fördermöglichkeiten“ ist das Thema einer Veranstaltung, mit der am Dienstag, 7. Mai 2002, an die Gründung von EU-Hochschulbüros in Oldenburg/Osnabrück, Braunschweig, Göttingen und Hannover erinnert werden soll. Auf der zentralen Veranstaltung in Hannover werden neben Dr. Christian Patermann, Direktor in der Generaldirektion Forschung der Europäischen Kommission, Bernd Wächter, Direktor der Academic Cooperation Association, Brüssel, auch der Vizepräsident der Oldenburger Universität, Prof. Dr. Wolfgang Nebel, sprechen. Inhalte sind u.a. die Perspektiven der Forschungsprogramme sowie die Zukunft der europäischen Bildungszusammenarbeit. Das genaue Programm unter: www.eu-buero.uni-oldenburg.de

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Stadt ehrt Stifterin Charlotte Dettling

Auf Beschluss des Rates der Stadt Oldenburg wurde eine neue Straße im Bereich Osternburg in „Charlotte-Dettling-Straße“ benannt. In einem Festakt enthüllte die Stipendiatin Eva Garthe das neue Straßenschild. Mit dieser Straßenbenennung ehrt die Stadt die gebürtige Oldenburgerin, die aus ihrem Vermächtnis eine Stiftung zu Gunsten von bedürftigen Studierenden aus der Stadt Oldenburg und aus ihrem späteren Wohnsitz Dietenhofen bei Fürth einrichten ließ. Die Stifterin starb im November 1985. Seitdem wurden in Oldenburg 249 Stipendiaten gefördert: 75 Prozent weibliche und 25 Prozent männliche Studierende. Je Semester können vier bis fünf Stipendien vergeben werden. Die Stiftung ist regional die bedeutendste, von der ortsansässige Studierende profitieren können.

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Arbeitsamt in Universität präsent

Dass eine Behörde zum Kunden kommt, ist in Deutschland eher unüblich. Das Hochschulteam des Arbeitsamtes aber wird ab dem Sommersemester zweimal in der Woche in der Universität für Studierende und AbsolventInnen, aber auch für StudienabbrecherInnen Sprechstunden abhalten: dienstags von 14.30 bis 15.30 Uhr im Immatrikulationsamt (Raum M1-174) und donnerstags von 9.00 bis 12.00 Uhr im Akademischen Auslandsamt (A5-1-147). Beraten wollen Susanne Sander und Karl-Heinz Finger ihre KlientInnen bei der Entscheidung über Praktika und Studienschwerpunktsetzung, bei der Arbeitsplatzsuche, beim Berufseinstieg sowie bei der Suche nach einer Alternative zum Studium. Außerdem geben sie Tipps für Bewerbungsstrategien und zu Existenzgründungen und halten Informationen zum Arbeitsmarkt, zu beruflichen Tätigkeitsfeldern sowie zu Seminaren und Workshops bereit.
Kontakt: 0441/228-1230,e-mail:oldenburg.hochschulteam@arbeitsamt.de

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800 Schüler in Wechloy

Physik und Mathematik sind interessant, machen Spaß und bieten ausgezeichnete Berufschancen - unter diesen Tenor stand der Tag der Mathematik und Physik, zu dem mehr als 800 SchülerInnen aus der Region Anfang Februar den Standort Wechloy der Universität aufsuchten. 17 Schülerinnen und Schüler erhielten dabei für die besten Facharbeiten eine Auszeichnung.

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USA-Stipendium der Biava-Stiftung

Um einen Zuschuss bei Forschungs aufenthalten an nordamerikanischen Universitäten in Höhe von 1.650 € für Reise- und Aufenthaltskosten können sich Interessierte bis zum 15. April bewerben. Das Geld wird von der Floyd und Lili Biava-Stiftung zur Verfügung gestellt. Nähere Infos erteilt das Akademisches Auslandsamt der Universität unter 798-2468 oder - 2438.

Welthandel und Finanzmärkte

Globalisierung - Internationale Finanzmärkte und Welthandel“ ist der Titel einer Vortragsreihe, die im Sommersemester gemeinsam von der Kooperationsstelle Hochschule - Gewerkschaften, dem DGB - Region Oldenburg und der ATTAC Regionalgruppe Oldenburg (Vereinigung zur demokratischen Kontrolle der Finanzmärkte) organisiert wird. Die Rolle der Welthandelsorganisation (WTO) für die Welthandelsbeziehungen, Entwicklung der Globalisierung und die Arbeit der Enquetekommission der Bundesregierung sind weitere Themenfelder.

Den Auftakt bildet am 23. April, 19.00 Uhr, in A1 0-008 der Vortrag von Peter Fuchs (Hamburg), mit dem Thema „Neue Welthandelsrunde und die Bedeutung des WTO“. Weitere Vorträge im Veranstaltungskalender.

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Weiterbildung fürs Personal

Mit 42 Angeboten bietet das neue Programm für die Weiterbildung des Personals eine gute Grundlage, sich individuell und/oder organisations- und arbeitsplatzbezogen auf Veränderungen am Arbeitsplatz vorzubereiten. Inhaltliche Schwerpunkte des Programms sind u. a.: Ausbildung in SAP-, PC- oder Sprachkursen, Kurse in Gesprächsführung, Kundenorientierung, der Umgang mit Konflikten und die Bewältigung von Stress. Der Fortbildungsetat der Universität ist nun budgetiert und daher werden erstmals Kursgebühren erhoben. Alle Organisationseinheiten haben dafür eigene Mittel. Anmeldungen sind weiterhin erforderlich, das Formular kann aus dem Internet abgerufen werden.

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Prcmceesse & si8Kommuw/ignikation (prz5esipse@uol/gs.de5dfn) (Stand: 10.09.2018)